SABRO hilft helfen e.V.
20:09 Uhr - 23. Januar 2013 - sabro

Tuptus hatte bislang nur Pech

Tuptus hat ein neues Zuhause gefunden!!!!

Er darf am Samstag, den 08.03.2013 zu SABRO kommen und wird am darauf folgenden Tag von seiner neuen Besitzerin abgeholt. Wir werden hier im Tierschutz-BLOG dann umgehend Fotos posten! Wünschen Sie ihm alles Gute für sein neues Leben – er hat es so verdient es endlich schön zu haben.

Tuptus ist noch so jung. Erst 1,5 Jahre alt und eigentlich ein bildschöner und lebensfroher, kleiner Hund mit ca. 6 kg.

Leider wurde er vor kurzer Zeit Opfer eines Autounfalls. Niemand hielt an. Irgendwann wurde er von Tierschützern am Straßenrand gefunden. Sein Vorderbein war schwer verletzt und durch die lange Zeit, die er dort schon lag vereitert und bereits voller Würmer….Das Bein musste amputiert werden. Tuptus hat inzwischen auch mental alles gut verkraftet. Er ist nur noch etwas unsicher und bellt dadurch ab und an. Noch lebt er bei einer privaten Tierschützerin in Polen. Dort kann er aber nicht mehr lange bleiben.

Tuptus liebt einfach alles: Menschen, Kinder, Hunde, Katzen – als wenn er froh wäre, dass er leben darf. Wenn Sie ihm sein also trotz seiner nur 3 Beine – und damit kommt er super zurecht! – eine Chance geben wollen, dann bitte schnell den Vermittlungsfragebogen ausfüllen.

Vermittlungsfragebogen

5 Comments »

  • hallo,
    Nur ganze kurze frage: bellt er viel? Oder was ist der kleine blaue anhang?
    Ich danke im vorraus.
    Lg mette

    mette kraemmer - 7. Februar 2013- 17:40 Uhr

  • Hallo Frau Krämmer,

    ja, so wie es aus Polen heißt bellte er wohl zu Anfang viel in der Pflegestelle. Wir tippen aber stark auf Überforderung und Unsicherheit. Agnieszka bei der der Hund ist hat ständig wechselnde Nothunde bei sich und nicht viel Zeit für die einzelnen Hunde….

    sabro - 11. Februar 2013- 18:53 Uhr

  • „… hat ständig wechselnde Nothunde bei sich und nicht viel Zeit für die einzelnen Hunde…“

    Häufig ist weniger mehr. Besser einen Hund ordentlich halten und vermitteln als viele Hunde mit fragwürdigen Mitteln ‚verwalten‘.

    Man stelle sich vor, einem (kürzlich) beinamputierten Menschen jedes Mal einen Ohrfeige zu verpassen wenn er etwas lauter spricht.

    Christoph Henke - 20. Februar 2013- 12:55 Uhr

  • Das würde ich aus deutscher Sicht genauso sehen wie Sie. Aber…. stellen Sie sich bitte folgende Situation vor: Sie fahren eine polnische Landstraße lang und finden einen verletzten Hund im Straßengraben, sie fahren kurze Zeit später eine Schnellstraße lang und sehen einen Junghund verzweifelt hier rum suchen, sie finden einen Karton mit Welpen vor Ihrer Tür….
    Das sind alles leider überhaupt keine stilisierten Situationen. Genauso geht es Agnieszka manchmal. Auf ihrer Fahrt um die Pudel raus zu holen hat sie zwei Hunde auf einer Schnellstraße aufgesammelt, die kurze Zeit später mit Sicherheit überfahren worden wären. In Polen bremsen leider die wenigsten für einen Hund…. Das sind alles Dinge, die wir uns hier nicht vorstellen können und mit denen wir mit Sicherheit auch überfordert wären. Genauso wie die Leute vor Ort, die Hunde eben auch lieben. Da fällt es wirklich schwer „nein“ zu sagen und damit ein Schicksal zu besiegeln. Vielleicht hilft das etwas als Erklärung.

    sabro - 21. Februar 2013- 16:19 Uhr

  • Tupus … alles Gute für dich und deine Menschen.

    Yvonne Bierhals - 28. März 2013- 16:34 Uhr

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