06. August 2009

Barus ist tot!

Wir sind sehr traurig!

Barus ist an einem Gehirntumor verstorben. Er zeigte anfangs unklare Symptome. Barus fiel einfach um und konnte auch nicht mehr laufen. Eine gründliche Untersuchung ergab dann die traurige Diagnose.

Barus wurde in seiner vertrauten Umgebung von seinem Leiden erlöst!

 

13. September 2008

Barus und Marina Müller – ein Traumpaar!
 
Da haben sich wirklich zwei gesucht und gefunden.
Barus liebt seine neue Besitzerin über alles und hat nur Augen für sie. Und umgekehrt ist es wohl ähnlich.
Barus gibt sich aber auch alle Mühe ein Traumhund zu sein. Er ist freundlich zu allen Artgenossen, Menschen gegenüber aufgeschlossen, aber auch wachsam, wenn es drauf ankommt. Er versucht immer alles richtig zu machen und lässt tapfer alle Untersuchungen über sich ergehen.
 
Frau Müller war bei einer Tierärztin die auch gleichzeitig Physiotherapeutin ist und dann noch zweimal in der Tierärztlichen Hochschule in Hannover mit ihm. Es wurde gemessen wie viel Nervenbahnen in seinem Bein noch intakt sind. Viele sind es nicht, aber es besteht noch Hoffnung.
Nun soll Barus erst einmal ein halbes Jahr lang physiotherapeutische Übungen machen und sein Bein viel im Wasser bewegen. Danach wird man weiter sehen.
 
Gemeinsam gehen die beiden auch schon erfolgreich in Hamburg in eine Hundeschule um allen zu beweisen, dass Rottis auch ganz tolle und verträgliche Hunde sein können. Barus soll ja auch seinen Wesentest bestehen.
 
Wir drücken weiter die Daumen dafür, dass er sein Bein behalten kann und freuen uns sehr darüber, dass hier zwei zueinander gefunden haben, die mit Sicherheit füreinander bestimmt waren! 
  
 
01. Juli 2008
Hallo Frau Brockmann und Herr Knuth,
 
Barus fühlt sich sehr wohl, folgt meiner Freundin auf Schritt und Tritt, kommt sofort, wenn man ihn ruft, ist unheimlich lieb und verschmust und auch noch stubenrein.
Er hat wohl eine so genannte Radialislähmung ? (habe ich aus dem Internet) - verursacht unter Umständen durch einen Tritt.
Wir massieren zur Zeit das betroffenen Bein und versuchen, dass er die Muskeln irgendwie aktiviert (z.B. Abspreizen des Beines beim Kraulen/ macht er auf der gesunden Seite reflexartig).
Meine Recherchen ergaben, dass es wohl nicht zwingend eine OP sein muss. Hier im Hamburg werden im Orthopädiezentrum Altona auch Hunde mit Orthesen versorgt.
Wir werden mit Barus jetzt - parallel zu den anderen Bemühungen - eine Physiotherapie starten.
Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht mit der Praxis von Henrike Könneker http://www.krankengymnastiktiere.de/ Sie ist Tierärztin und Physiotherapeutin (Schwerpunkt Osteopathie) - leider erst nächste Woche aus dem Urlaub zurück.
Die Chancen einer Reaktivierung schwinden natürlich, je länger man nichts unternimmt. Wir werden weiter berichten!
 
Viele Grüße
Susanne
 
 
 
 
 
 
 
23. Juni 2008
Manchmal kommt es eben anders...
Barus ist jetzt in Hamburg zu Hause. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den beiden neuen Frauchen, die spontan nach Handeloh kamen und Barus sofort ins Herz schlossen.
 
13. Juni 2006
Barus kommt am 22. Juni in Deutschland an und wird von seiner neuen Pflegefamilie sehnsüchtig erwartet. Er wird bei einer sehr netten SABRO Kundin in der Eifel vorläufig sein Zuhause haben.
Barus erster Termin bei einem Spezialisten in Bonn ist am Montag, 23. Juni.
Wir werden weiter berichten!
 
10. Juni 2008 
 
Ganz dringender Notfall – Amputation droht!!!!!
 
Dieser junge Rottweiler-Mix Rüde heißt Barus und hat genauso viel Pech gehabt wie unser Charek. Durch einen Unfall erlitt er einen einfachen Sehnenabriss, der nicht behandelt wurde. Das Tierheim in Wielun ist sehr arm und hat keinerlei Möglichkeiten zu helfen.
Selbst wenn der Hund vor Ort operiert werden könnte, kann hier hinterher keinerlei halbwegs hygienische Umgebung geboten werden, damit sich das Bein abheilen könnte.
 
Eigentlich sollte jetzt amputiert werden, da er sein Bein im unteren Bereich nur noch locker hinterher schleifen kann. Noch besteht aber eine kleine Chance das Bein durch das Zusammensetzen der Sehnen und eine entsprechende Schiene zu retten.
Außerdem würde eine Amputation in Polen bei den sommerlichen Temperaturen  ohne Wundversorgung danach mit Sicherheit einen wirklich qualvollen Tod für diesen Hund bedeuten.
 
 
 
Selbst Charek hatte mit einer kleineren Wunde bei kühlen Temperaturen 41 Grad Fieber durch Wundinfektion als er hier ankam….
 
Gibt es einen Menschen, der diesem jungen Hund eine Chance geben kann?
 
Wir von SABRO würden uns an den OP Kosten beteiligen.
Es muß bloß leider sehr schnell gehen, da das Bein mit jedem Tag mehr leidet und die große Gefahr besteht, daß er es sich aufschleift.
Wir haben nur wenige Wochen bis zum nächsten Transport.
Ansonsten wird man in Polen amputieren….
Schreiben Sie uns bitte an sabro@sabro.de