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...ist nun Franke!!!
24. November 2009
Hallo Frau Brockmann,
wir haben ein paar Stunden schönes Wetter ausgenutzt und versucht Bilder von Misiek zu bekommen, fotografieren findet er nicht so toll. Ich hoffe, man kann trotzdem erkennen, dass es ihm nun besser geht.
Wir sind bei ungefähr 40kg und sein Appetit ist ganz zufriedenstellend. Hundekontakt mit meinen "Damen" hatte er inzwischen auch schon, er benimmt sich unbeholfen aber
lieb.
An Spaziergänge muss sich Misiek auch erst noch gewöhnen, lieber schaut er meinem Mann bei seiner Gartenarbeit über die Schulter.
Für Dezember ist nun der nächste Schritt geplant: ihn in Hofheim operieren lassen.
Ich hoffe, dass es auch weiterhin so gut verläuft,
viele Grüße
Karin & Misiek
10. November 2009
Miesiek, wie unser Rotti getauft wurde, ist auch gut in seinem neuen Zuhause angekommen.
Er ist schon in tierärztlicher Behandlung. Er musste sich einem Gesamt-Check-up unterziehen. Die Befunde stehen noch aus.
Wichtig ist außerdem, dass er Vertrauen zu Menschen aufbaut. Wir wissen nicht, was er alles erlebt hat. Frau Schoof bemüht sich sehr um ihn. Er muss auch erstmal an Gewicht zulegen. Mit knapp 33 kg ist er definitiv zu dünn für einen Rottweilerrüden.
Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir Sie informieren.
26. Oktober 2009
Wir sind happy!
Frau Schoof von der Rottweiler-Nothilfe hat sich bereit erklärt, unseren Rotti bei sich aufzunehmen.
Wir sind bemüht, ihn schnellstmöglich nach Deutschland zu holen, da sein Gesundheitszustand alles andere als stabil ist.
Drücken Sie mit uns die Daumen, dass er alles gut übersteht und hier noch eine schöne, entspannte Zeit verbringen kann.
20. Oktober 2009
Dringender Notfall - Rottweiler ohne Namen

Dieser arme Kerl wurde vor 2 Monaten aus einer sehr schlechten
Haltung beschlagnahmt. Er war bis auf die Knochen abgemagert, hatte überall offene Stellen. Laut Aussage der Pfleger sieht er nun schon wesentlich besser aus, nur die Augen bekommen sie nicht hin.

Wir finden, der Rotti sieht überhaupt nicht gut aus. Er hat überall Beulen und Liegestellen, kann überhaupt nicht aus den Augen schauen, durch den Eiter in den Augen. Sein Körper wirkt aufgeschwemmt und jeder Knochen ist fühlbar. In seine Hundehütte kommt er nicht hinein, weil der Eingang zu klein ist - so muss er auf dem Betonboden im Freien schlafen.
Zum Menschen ist er absolut lieb, er liess jegliche Behandlung über sich ergehen und genoß die Streicheleinheiten. Ob er mit Hunden verträglich ist, können wir nicht sagen, es wurde bisher nicht getestet. Wir befürchten, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt, wenn er weiter so in Polen bei der Kälte und Nässe leben muss.
Wir suchen ganz dringend einen Platz für diesen namenlosen Opi. Die Mitarbeiter schätzen ihn auf ca. 10 Jahre. Er ist ca. 55cm hoch und nicht kastriert.

Wenn Sie unserem Opi helfen möchten, dann melden Sie sich bitte unter sabro-tierschutz@arcor.de


