SABRO hilft helfen e.V.
15:06 Uhr - 23. Dezember 2015 - sabro

Huba wartet schon zu lange…

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Huba ist ein wunderschöner und sehr sehr menschenbezogener, in der Gruppe sehr sozialer Hund. Er wird ein Hütehund-Mix sein, bei dem die Zugehörigkeit zu einer “Gruppe” wichtiger ist, als z.B ein Jagderlebnis.

Solche Hunde sind die idealen Begleiter!

Leider stand 2011 der Start ins Hundeleben von Huba unter keinem guten Stern. Er und seine Geschwister wurden von der Mutter getrennt und mit etwas Futter in einem tiefen Kanal ausgesetzt.

Irgendwann fanden Passanten die Welpen und brachten sie ins Tierheim.

Dort wuchsen sie auf und hatten zumindest sehr viel Hundekontakte, so daß sich alle Welpen sozial einwandfrei im Gruppenleben entwickeln konnten.

Was sie aber alle missen mussten, ist menschliche Wärme und Zuneigung und ein richtiges Zuhause. Kein Hund sollte ausschließlich hinter Gittern in einem Tierheim aufwachsen müssen…

 

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Huba war einer der gemütlichsten Welpen und irgendwann waren alle seine Geschwister vermittelt, nur er nicht. Huba wurde einfach übersehen, weil er der ruhigste war.

Vielleicht war das aber auch sein Glück?

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In Ungarn ist es mit der Hundehaltung immer noch nicht so einfach und Tierschutz wird auch nicht überall groß geschrieben…

Eines Tages kam jemand für Huba und nahm ihn mit. Alle freuten sich für diesen wunderbaren Hund.

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Und dann?

Es muss Huba sehr schlecht ergangen sein.

Monate später wurde er völlig abgemagert und verunsichert auf der Straße aufgegriffen und wieder ins Tierheim gebracht.

Huba ist mit seinen 54 cm kein kleiner Hund, aber auch kein Riese. Er ist sanft, kann aber auch verspielt wie ein Welpe sein.

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Er liebt Menschen, Berührungen, Zuwendung und keiner der Tierheim-Mitarbeiter kann verstehen warum dieser Traumhund kein Zuhause bekommt.

Wir von SABRO wollen jetzt auf jeden Fall vermeiden, daß Huba in Ungarn noch mal vermittelt wird!

Er soll nicht an der Kette oder in einem Zwinger landen!!!  Beim letzten Mal hatte er noch Glück, daß er davon laufen konnte…

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Also helft alle mit einen Platz für Huba zu finden – wir würden uns sehr freuen, wenn Huba nach Deutschland reisen könnte und endlich das bekommen kann, was er sich wünscht: Familienanschluss!

Huba läuft einfach Gefahr in Ungarn als lebende Alarmanlage für ein Haus oder Grundstück vermittelt zu werden und was das für den Hund bedeutet, könnt ihr euch alle vorstellen.

 

Wir freuen uns über eure Mithilfe – also teilen, teilen, teilen!

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team