SABRO hilft helfen e.V.
15:30 Uhr - 26. Februar 2015 - sabro

Wenigstens eine kleine Hilfe…

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Auch wir können leider nicht für viel Wohlbefinden im Winter in einem polnischen Tierheim sorgen….

Aber zumindest helfen, damit die Hunde nicht nur auf dem kalten, nassen Boden sitzen und liegen müssen. Deshalb haben wir einen großen Posten Plastikbetten eingekauft und in das Tierheim Belchatow gespendet.

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Ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum wir keine Kuddes dort hin spenden? Das ist vom Hygiene-Management her in vielen polnischen Tierheimen einfach unmöglich. Die Betten wären auch von unten ständig nass. Außerdem haben die Hunde in diesen Tierheimen so wenig Ablenkung, daß sie in ihrem Frust und in ihrer Verzweiflung alles zernagen, was nur möglich ist.

In den Krankenstationen stehen Kuddes von uns, weil man die Betten hier besser unter Kontrolle hat.

Außerdem haben wir natürlich noch mehrere Rollen von unseren Polarpads (Kuschelmatten) gespendet, damit die Hunde eine weiche Unterlage haben.

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In den Außenzwingern lassen die Hunde die Polarpads leider nicht in den Betten, sondern versuchen sie mitzunehmen und für sich zu “bunkern”. Das führt dann dazu, daß die Matten ständig nass und dreckig sind.

Deshalb hat die Tierheimleitung die Matten in den Außenzwingern und bei manchen Hunden auch in den Innenzwingern gestrichen – schade, aber natürlich auch verständlich…

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Solltest Du noch einen Platz auf Deinem Sofa frei haben, es sitzen einfach ganz tolle Hunde in Belchatow. Viele Jahre lang….  Fotos und Steckbriefe der Hunde findest Du auf der Hompage des Vereins “Hundehilfe Polen e.V.”

Hier der Link direkt zur Homepage: Hundehilfe Polen

Dieses Tierheim wird jeden Monat vom Verein Hundehilfe Polen direkt angefahren!!!!

Wir sind auch gerne bei einer Vermittlung behilflich!

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team

 

15:29 Uhr - 4. Februar 2015 - sabro

Tobi hat seine erste OP geschafft!

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Erinnert ihr euch? Tobi kam mit schlimmsten alten Brüchen in den Hinterbeinen aus Rumänien.

Tobi hatte so große Schmerzen, daß er sich die Beine immer wieder wund biss…

Sein neues Frauchen wußte vor der Adoption nichts von der Schwere der Verletzungen. Finanziell war es ihr unmöglich, die aufwendigen und so dringend notwendigen Operationen durchführen zu lassen.

Hier noch mal der Link zum Anfang der Tobi-Geschichte: http://www.sabro-tierschutz.de/stellvertretend-fuer-viele/

Wir von SABRO haben dann sofort zugesagt als wir um Unterstützung gebeten worden sind. Tobi steht stellvertretend für viele. Wir übernehmen zwei Operationen zu je ca. 1.000,- Euro pro Hinterbein um ihm endlich ein schmerzfreies Leben schenken zu können.

Die Tierarztrpraxis Dr. Wolf aus Rötgen sponsert Tobi mit den notwenigen, stetigen kostenlosen Verbandswechseln, damit alles so optimal wie möglich verheilen kann. Schmerzmittel erhält Tobi natürlich auch!

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Laut der operierenden Ärztin Frau Dr. Kinzel ist die OP gut verlaufen. Das Gelenk musste zwar versteift werden, aber die ganzen Fehlstellungen konnten behoben werden. Durch die deutlich verbesserte Stellung des Beins sollte Tobi später keine Schmerzen mehr beim Laufen haben.

Zur Verdeutlichung wie schlimm die alten Brüche verwachsen waren, hier noch einmal zwei alte Bilder von vor der Operation:

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Bereits vor der OP und auch hinterher kann Tobi sich in einem von SABRO gesponserten Kudde-Visko optimal druckentlastet erholen. Das ist sehr wichtig, damit so wenig Muskulatur wie möglich während der notwenigen Liegezeiten abgebaut wird.

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Wir sind alle ganz aufgeregt und drücken Tobi fest die Daumen für eine gute Genesung und einen tollen OP Erfolg am ersten Bein!

Er ist sehr tapfer und macht super mit.

Sein Frauchen hat alles in der Wohnung gut abgepolstert und sicher gestaltet, damit er nicht unerlaubterweise aufs Sofa springen kann etc.

Alle versuchen ihn so gut zu unterstützen wie es nur geht.

Selbstverständlich halten wir euch auf dem Laufenden wie die Heilung voran geht und berichten darüber, ob Tobi nach der OP besser laufen kann – aber davon gehen wir – mit Hilfe von Physio-Therapie – aus!

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team und Tobi samit Frauchen!

 

12:27 Uhr - 27. Januar 2015 - sabro

Yanna ist jetzt so weit…

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Erinnerst du dich noch an die hübsche Yanna aus der privaten Auffangstation von Vangelis auf Kos / Griechenland?

Sie war die letzte Hündin die Ende 2014 noch fliegen konnte, bevor die Tourismus Saison zu Ende ging und keine Flugzeuge mehr von den Inseln starteten. Im letzten Moment haben wir Yanna noch eine Traum-Pflegestelle gefunden.

Dort lebt Yanna jetzt mit zwei Bullis in einem Haushalt in Süddeutschland.

In der Anfangszeit war Yanna sehr sensibel, man könnte direkt sagen ängstlich. Deshalb hielten wir es alle für besser, das Yanna – die aus Griechenland nichts kennt außer der Auffangstation – erst einmal “ankommt”.

Katzen, andere Hunde, andere Menschen und auch den notwendigen “Benimm” in einer Wohnung kennen lernt.

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Jetzt ist sie laut ihrem Pflegefrauchen so weit, daß sie in ein richtiges Zuhause umziehen könnte.  Zu diesem Thema haben wir einen langen Steckbrief für Yanna bekommen. Und wenn du den gelesen hast, dann weißt du einfach, daß Yanna schon in der Lage ist Herzen zu brechen :-)

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Wir drucken euch hier mal den gesamten Steckbrief der Pflegestelle unkommentiert ab:

Hier nun – wie versprochen – ein kleiner Steckbrief von Yanna:
Ja, wo fange ich an? Ihr herausragendstes Merkmal ist ihr riesengroßes Herz voller Liebe für Menschen, die es gut mir ihr meinen. Sie liebt es zu schmusen, gekrault zu werden, einfach bei „ihren“ Menschen zu sein. Yanna ist in für sie gewohnten Situationen eine ruhige, freundliche, ja sehr sanfte Hündin. Stress belastet sie sehr. Und Stress fängt bei ihr sehr schnell an:
– Besucher, die sie sofort anfassen möchten, nein Yanna möchte Fremde erst einmal aus einer sicheren Distanz kennen lernen. Bei Sympathie kann eine ruhige Annäherung vorgenommen werden, die jedoch von Yanna ausgehen sollte.
– Hundebegegnungen mit Hunden, die sie sofort begrüßen möchten.
– Fröhliche Kinder. Yanna kann m.E. nicht einschätzen, wie sie mit diesen lustigen aber eben auch lauten Minimenschen umgehen soll. Also versucht sie sie sich vom Leib zu halten. Korrekt nach Hundemanier verwarnt sie (sie knurrt), wird dieses Signal nicht beachtet, kann es durchaus sein, dass sie Stufe 2 des Hundeknigge zündet und „zum Schein schnappt“. (Ich denke, in dieser Phase würde sie auf gar keinen Fall wirklich schnappen!). Meine Einschätzung geht dahin, dass sie bei weiterem Stress (-> das oder die Kinder bedrängen sie) auch einmal zwicken würde. Dass sie wirklich zubeißen würde, das glaube ich nicht, kann es aber nicht mit Sicherheit sagen.
Wie sich Yanna z.B. in der Stadt verhalten würde, das haben wir noch (?) nicht ausprobiert, wir leben auf dem Land, in einem idyllischen kleinen Ort direkt an Wiesen und Feldern und das scheint für Yanna genau richtig zu sein. – Sie liebt es alles auf dem Weg abzuschnüffeln, zu schauen, was um sie herum so vorgeht. Sie scheint einen sehr, sehr ausgeprägten Jagdtrieb zu haben, unter Zuhilfenahme von Nase und Augen. Deshalb hat sie auch strikten „Strippenzwang“, obwohl ich eigentlich ein Freund von Freilauf bin.
Yanna hängt in herzlicher Freundschaft an unserer Bullydame „Lotta“, auch die anderen beiden Bullys (Lucky + Paulina) akzeptiert sie ohne Theater. Aber Hunden, die wir auf dem Spaziergang treffen, steht sie sehr zurückhaltend gegenüber. Hier gilt das Gleiche, wie bei fremden Menschen: fremde Hunde haben bitte Abstand zu halten! Yanna will die Lage erst einmal einschätzen und sie will auf den fremden Hund zugehen. Sie benötigt nicht unbedingt einen Zweithund im Rudel, wenn ihr(e) geliebter/geliebten Mensch(en) bei ihr ist/sind, dann ist sie glücklich. – Yanna bringt sich fast um, wenn wir nach kurzer Abwesenheit zu ihr zurück kommen. Sie liebt ihre Menschen einfach abgöttisch… Sie ist zufrieden, wenn sie – während ich am Computer sitze und arbeite – neben mir liegen kann.
Ich denke als – leicht! – verwöhnter Einzelhund mit möglichst viel Menschenkontakt, ausreichend Bewegung und geistiger Forderung wäre sie im Himmel. Diese zauberhafte Maus sollte in hundeerfahrene Hände kommen. Sie beherrscht den Hundeknigge perfekt, was bei Hunde“Newcomern“ jedoch durchaus problematisch sein kann.
Seit ein paar Wochen versteht die Maus deutsch (ja, das merkt man ganz deutlich!) und wir machen regelmäßig Übungen. Sie macht willig mit, es tut ihr gut, aber sie flippt nicht aus vor Begeisterung. Wenn man sie auf dem Spaziergang ruft, hat sie nur „Sprechzeit“, wenn nicht gerade etwas anderes Interessantes abläuft (und das können durchaus die Krähen auf dem Feld oder ein eingebildetes Etwas in weiter Ferne sein). Die Süße lernt recht schnell. „Sitz“ klappt schon sehr ordentlich, der Befehl „HIER“ gefällt ihr nicht sonderlich, aber das Schnappen nach Futter hat sie weitestgehend abgelegt. Momentan üben wir Fuß, was seeeehr schwer ist. Die Welt ist ja sooooo interessant und der Mensch an der Leine soooo langsam…
Sobald das Wetter wärmer wird, werden wir ein paar Seminare besuchen, einfach um zu erfahren, was ihr Freude macht. Geplant sind:
– Nasenarbeit
– Der sichere Rückruf (da ich bislang immer Hunde hatte, die sich problemlosest zurückrufen ließen, ist dieser Kurs eher für mich  )
– Longieren
– Ausbildung zum „Familienhund“
Und sollte dieses wirklich zauberhafte Hundewesen vorher ein tolles Zuhause finden? Dann müssen meine Bullys zu den Kursen. Was garantiert ein Erlebnis wird, insbesondere die Nasenarbeit: Bullys haben kaum bessere Nasen als Menschen. Dafür werden wir bei dem Rückruf-Kurs brillieren. Lotta folgt (fast immer!) aufs Wort.
Ach ja, was für Yanna regelrecht Gift ist, sind laute, harte Stimmen. Man muss und darf sie nicht laut ansprechen. Sie reagiert vielleicht nicht sofort, aber sie reagiert, wenn man beharrlich bleibt. Und sie will ja gefallen!
Und nun, zum Abschluss, mein( e) Wunschfamilie für Yanna:
– Ein/zwei hundeerfahrene, sportliche Menschen, (leider keine Kinder im Haushalt), die
– möglichst viel mit dem Hund zusammen sein können. Ginge es nach ihr sollte immer jemand zum Schmusen anwesend sein. (Wie sie sich verhält wenn sie allein ist, kann ich gar nicht sagen, sie hat ja immer die Bullys um sich.)
– schön wäre ein eingezäunter Garten. Ist aber kein MUSS. Bei uns geht sie meistens nur kurz `raus, um sofort wieder zu mir zurück zu kommen.
– Der Haushalt sollte relativ ruhig sein.
– Hundekontakte scheint sie nicht zu brauchen.
Alles in allem ist sie wirklich unproblematisch, wenn berücksichtigt wird, dass sie ihren Schutzraum braucht. Sie könnte m.E. auch mit in ein Büro oder einen Laden, wo sie für Besucher/Kunden unsichtbar bleiben kann. Z.B. in einem Nebenraum. Sie macht z.B. kein Theater, wenn wir Besuch bekommen, sie zieht sich eher zurück.
Yanna hat Menschen verdient, die so sind wie sie: sanft, freundlich mit guten Hunde-kenntnissen. Sie ist wirklich eine absolute Zaubermaus, bei der ich aber auch die Gefahr sehe, dass sie – wenn sie zu hart angefasst wird –leicht kaputt gemacht werden kann. Wie schon geschrieben: sie ist nicht besonders nervenstark, will ihr übergroßes Herz voller Liebe aber unbedingt an den Menschen bringen.
Ich wünsche ihr soooo sehr ein Zuhause, wo sich alles im besten Sinn des Wortes um sie dreht.

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Ganz liebe Grüße von uns allen
Und ganz besonders von
Zaubermaus Yanna (aka „Mausi“)

Solltest Du Dir jetzt vorstellen können, daß Yanna Dein Hund werden könnte, daß Du über genügend Zeit verfügst und dieser wunderbaren noch jungen Hündin gerecht werden würdest, dann füll den HIER den Vermittlungsbogen für Yanna aus.

Bei entsprechender Eignung stellen wir selbstverständlich den Kontakt zur Pflegestelle her!

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Liebe Grüße – euer SABRO Team

 

 

 

14:27 Uhr - 19. Dezember 2014 - sabro

Stellvertretend für viele….

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Tobi hat starke Schmerzen und das schon lange…. Er stammt aus Rumänien und hatte dort entweder einen Unfall oder wurde schwer misshandelt.

Dann hatte er zum ersten Mal Glück in seinem Leben und wurde durch einen Tierschutzverein nach Deutschland vermittelt.

Leider scheint dieser Tierschutzverein nicht ganz korrekt zu arbeiten. So passierte es, daß der Adoptantin von Tobi vor seinem Eintreffen nur gesagt wurde, daß er leichte Verletzungen an den Hinterbeinen hätte, die ihn aber nicht beeinträchtigen würden…

Die Wahrheit sah anders aus: Tobis Hinterbeine sind beide mehrfach gebrochen und völlig schief zusammen gewachsen!

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Er kann sich nur unter starken Schmerzen vorwärts bewegen… Nicht mal mit starken Schmerzmitteln hört er auf sich wund zu lecken…

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Sein neues Frauchen stellte ihn in einer Tierarztpraxis vor und dort schlug man die Hände über dem Kopf zusammen. Viel zu kompliziert für eine normale Praxis!

Dazu kam noch, daß Tobis Frauchen finanziell wirklich überhaupt nicht in der Lage ist, einen so schwer behinderten Hund entsprechend medizinisch versorgen zu lassen. Davon konnte sie ja auch nicht ausgehen! Der Tierschutzverein ist übrigens nicht mehr ansprechbar….

Tobi müsste ohne eine Operation seiner Hinterbeine in einer Spezialklinik mit jetzt gerade ca. 4 Jahren eingeschläfert werden. Das treibt nicht nur seiner Besitzerin und den Inhabern und Angestellten der Tierarztpraxis Wolf aus Rötgen  die Tränenin die Augen, sondern natürlich auch uns. Die Praxis mailte uns an und bat um Hilfe.

Pro Bein wurde ein Sonderpreis von 1.000,- Euro für die OP in einer Spezialklinik veranschlagt und die Tierarztpraxis Wolf in Rötgen hat sich bereit erklärt die gesamte Nachsorge nach der OP als Spende zu stiften, sollte das Geld für die beiden OP`s zusammen kommen.

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Die Chancen, daß Tobi ein normales Leben nach den beiden Operationen führen kann stehen gut! Da konnten wir von SABRO natürlich nicht “nein” sagen! Wir spenden dank eurer Spenden für unseren Verein SABRO hilft helfen e.V. 2.000,- Euro für Tobi und wollen damit ein Zeichen setzen.

Auch wenn manchmal alles aussichtslos erscheint, ist es nicht ausgeschlossen, daß Wunder passieren :-)

Wir können leider nicht jedem Hund und jedem Besitzer so unter die Arme greifen. Aber für Tobi und sein Frauchen wird es weiter gehen. Die erste OP wird im Januar stattfinden und wir werden hier natürlich darüber berichten.

Jetzt kann Tobi erst einmal in seinem von SABRO gespendeten Kudde Visko mit kuscheligen Polarpad Kraft für seine OP tanken – Fotos folgen :-)

Wer unserem kleinen Verein unterstützen möchte, damit wir auch weiterhin Hunden wie Tobi helfen können, der kann hier ganz einfach und unkompliziert eine Spende via PayPal leisten: SPENDENBUTTON

Vielen Dank im voraus für eure Unterstützung – euer SABRO Team!

 

 

19:23 Uhr - 8. Dezember 2014 - sabro

Quina – eine Kuschelmaus die Weihnachten im Tierheim verbringen wird….

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Stellvertretend für viele Hunde, die das gleiche Schicksal wie Quina erleiden und in deutschen Tierheimen oder im Ausland auf einen Platz auf dem Sofa warten, möchten wir euch hier diese hübsche Maus vorstellen.

Eine liebe Kundin von SABRO hat Quina ein Kudde geschenkt und uns das Foto zugemailt. Als ich erfahren habe, daß die Hündin im Tierheim lebt, war natürlich mein Wunsch zu helfen geweckt.

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Hier ein ganz toller und ehrlicher Vermittlungstext zu Quina direkt von Frau M. die die Hündin gut kennt und gerne auch bereit ist weitere Auskünfte zu erteilen:

Quina – American Staffordshire Terrier, 2010 geboren, weiblich, kastriert

Eine selbstbewusste American-Staffordshire-Terrier Hündin, die mit Menschen und Artgenossen wenig bis gar keine Probleme hat.
Stundenweise allein zu bleiben ist die freundliche Hundedame kein Problem. Möbel oder andere Gegenstände im Haushalt werden nicht zerstört. Sie ist sehr anhänglich und hört für einen Terrier relativ gut, Quina hat wohl eine gute Kinderstube gehabt!

Mit Hündinnen und Rüden zeigt sich Quina verträglich, wobei die Empfehlung klar zur Einzelhaltung geht, da sie ungern teilt, weder Futter noch ihre über alles geliebten Plüschtiere und wir nehmen an, erst recht nicht ihre neuen Besitzer!!
Sie ist stubenrein, verspielt und an der Leine leicht führig.
Die Verträglichkeit mit Katzen ist unbekannt.
Mit größeren Kindern die standfest sind gibt es keine Probleme.
Quina ist kastriert, gechipt und geimpft.

Obwohl Quina im Tierheim keinerlei Auffälligkeiten mit Männern zeigt, sind zwei Vermittlungen bereits an dem Mann im Haus gescheitert. Deshalb werden für die ansonsten sehr liebe und freundliche Hündin rasseerfahrene, durchsetzungsfähige Besitzer gesucht.
Quina ist absolut gesellschaftsfähig, sie ist gerne und überall mit dabei, freundlich zu unbekannten Personen. Die sprichwörtliche *Terrierdickköpfigkeit* wohnt auch in unserer Knutschbacke, aber Liebhabern von Terriern ist diese mit Sicherheit nicht unbekannt!

Weitere Auskünfte:
Tierheim Rotenburg
Mühlenweg 5
27356 Rotenburg
Tel.. 04268-94343
buchhop@tierschutzvereinrotenburg.de

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Solltest Du Interesse an Quina haben, dann kannst Du auch gerne unseren Vermittlungsbogen für sie ausfüllen. Wir leiten dann alles sofort an das Tierheim weiter.

Zusätzliche Auskünfte direkt von Frau M. sind nach Rücksprache mit uns selbstverständlich auch möglich.

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Wir würden uns waaaaaaahnsinnig freuen, wenn noch ein Weihnachtswunder passieren würde und Quina nicht weiter länger im Tierheim “seelisch frieren” muss.

Helft alle mit und teilt diesen Bericht so oft wie möglich.

Gemeinsam haben wir dieses Jahr ja schon viel geschafft!!!!!

Der Doggen-Rüde Muffin bekommt übrigens nächsten Samstag vielversprechenden Besuch im Tierheim – also alle mal Daumen drücken!!!!

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team

 

 

22:40 Uhr - 2. Dezember 2014 - sabro

Noch ein Weihnachtswunder – Larissa hat es auch geschafft!

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Larissa kam vor einigen Monaten über SABRO aus einem polnischen Tierheim, da sich  der Verein Cockerrettung e.V. bereit erklärt hatte zu helfen und ihr einen Pflegeplatz anzubieten.

Hier noch zwei Fotos aus dem Sommer im polnischen Tierheim, wo sie bedingt durch ihr hohes Alter gar keine Chance auf Vermittlung gehabt hätte.

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Unser Herz hatte Larissa gleich gewonnen. Am liebsten hätten wir sie zu uns geholt, was aber nicht möglich war, da das SABRO Rudel zu diesem Zeitpunkt einfach schon zu groß war.

Hier die ersten Bilder von ihrer Ankunft in Deutschland.  Auf den Bildern ist sie mit der Pflegestelle für die erste Nacht zu sehen, bevor die Fahrt am nächsten Tag Richtung Süden nach Frankfurt weiterging, wo dann die richtige Pflegemama schon auf Larissa wartete.

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Zum ersten Mal mit einem Geschirr :-)

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Auf der Pflegestelle in Frankfurt benahm sich Larissa vorbildlich und hat sich mit allen anderen Hunden sehr gut verstanden.

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Da gab`s noch mehr Cocker :-)

Und dann passierte das eigentliche Wunder!

Wir hatten ja Larissa weiterhin bei uns auf der Homepage, um die Vermittlung für sie mit zu unterstützen. Und da sah eine liebe SABRO Kundin Larissa und sofort sprang der Funke über :-)

Es wurde bei Familie K. aus Melbeck noch etwas überlegt – ein vierter Hund?

Aber so die Liebe hinfällt… Sie nahmen die weite Fahrt Richtung Frankfurt auf sich, um Larissa zu besuchen und auf der Rückfahrt waren sie dann schon zu sechst (2 Menschen und 4 Hunde) im Auto :-)

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Noch ganz geschafft von der Fahrt ins endgültige Zuhause.

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Aber richtig ausgeschlafen, geht es auch gleich auf Entdecker-Tour :-)

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Mit drei so tollen Freunden lebt sie richtig auf!

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Und das es ihr gut geht, das sieht man glaube ich :-)

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Da freut sich aber jemand!

Und das schreibt ihr Frauchen heute:

Hallöchen

Wir sind auch so extrem glücklich, dass sie nun bei uns ist. Zum Glück ging es echt schnell, nachdem ich ja nun lange genug überlegt hatte. Gleich als ich sie das erste mal gesehen hatte, war mein Herz entflammt. Ich habe es noch nie erlebt, dass mich ein Foto so sehr trifft. Aber ein 4. Hund möchte wohl überlegt sein. Meinen Mann hatte ich da, komischer Weise viel schneller bereit. Und nun ist es so schön zu sehen, wie sie Tag für Tag immer mehr auftaut. Viele Dinge kannte sie ja gar nicht. Wie zum Beispiel Windräder. Die stehen bei uns in Norddeutschland ja nun überall herum. Für sie waren sie das erste mal schon extrem beeindruckend. Sie hat sie eindringlich verbellt. Leider erfolglos. Mittlerweise schenkt sie den Riesen keinerlei Beachtung mehr. Aber auch für uns, ist manches neu. Da Larissa nicht mehr hört, müssen wir uns schon ein wenig auf sie einstellen. Sie macht es zwar sehr gut, sucht viel Blickkontakt und reagiert ganz toll auf Handzeichen aber auf den Spaziergängen können wir sie nur frei laufen lassen, wenn wir weit genug schauen können, dass nicht plötzlich ein Fahrrad oder gar etwas motorisiertes angesaust kommt. Dort ist sie dann an einer 10m Schleppleine, womit sie super zurecht kommt. Wir hoffen jetzt, dass wir noch ganz viele schöne Jahre mit ihr genießen dürfen. Natürlich schicke ich Ihnen gerne ein paar Fotos. Sicher würden sich die Mitarbeiter aus dem polnischen Tierheim freuen, zu sehen wir gut es ihr hier geht. Ich sage nochmals vielen Dank, dass Sie es ermöglicht haben, dass Larissa unser Leben bereichert.

Liebe Grüße

Petra

Ja, dem ist nichts hinzuzufügen. Wir freuen uns riesig für Larissa, die erst so völlig chancenlos war und jetzt das große Los gezogen hat.

Freut euch alle mit, es sind nicht immer die großen Dinge, die die Welt schöner machen. Manchmal sind es auch die kleinen Wunder, die einem das Herz aufgehen lassen!

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team

 

 

21:07 Uhr - 19. November 2014 - sabro

Vom griechischen “Tonnenhund” zum Physiotherapeuten :-)

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Aramis wurde von einer Schweizer Tierschützerin zusammen mit einem zweiten Hund abseits jeglicher Zivilisation in den Bergen von Kos entdeckt. Die Hunde hatten kein Wasser, kein Futter und so gut wie keinen Schatten. Lange hätten sie nicht mehr überlebt… Mittels Polizeieinsatz wurden beide damals befreit.

Danach folgte für Aramis ein jahrelanger Aufenthalt in der privaten kleinen Auffangstation von Vangelis auf Kos. Keiner wollte einen schwarzen Hund, dazu noch einen Rüden….

Und dabei war Aramis sooo menschenbezogen.

Vor ein paar Monaten wurde er dann über unsere SABRO Seite von einer Schweizer Kundin entdeckt (schon ein Zufall, daß es beides Mal Schweizer waren, die zu seiner Rettung beigetragen haben :-) und es war Liebe auf den ersten Blick. Familie J. aus Bern scheute weder Kosten noch Mühen um Aramis aus Griechenland ausfliegen zu lassen.

Jetzt lebt der hübsche Rüde zusammen mit Nila, die genauso aussieht wie er, in der Schweiz und “arbeitet” täglich in der Physio-Praxis seiner neuen Familie mit.

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Aber lest selbst:

Halli Hallo! Hier ein paar Fotos von Aramis!:-))) Aramis fühlt sich in der Physio zuhause!:-)) Er schwimmt im Pool, trainiert im Unterwasserlaufband und ist bei den Behandlungen der Patientenhunde mit dabei!

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Und wenn er sich nach einem Praxistag herrlichst in einem frischen Kuhfladen suhlt, dann ist duschen und Bademantel angesagt!:-))) Wir sind soooooo happy mit ihm!!!! Er ist wirklich ein absoluter 6er im Lotto!!!!!! Soooo ein Goldschatz!!!!!….wir können es nicht in Worte fassen!!!
Herzlichst Sabina, Roger, Nila und Aramis❤️

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So ein Praxis-Tag macht ganz schön müde :-) – Nickerchen zwischendurch.

15:12 Uhr - 7. November 2014 - sabro

Tina und Tommy haben es geschafft!

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Sie wurden mit ganz viel Herz und Liebe in Bayern in Empfang genommen!

Am Mittwoch, den 05.11. wurden beide von einer lieben Kundin von uns (die uns auch um Hilfe für die beiden gebeten hatte) im Tierheim im Elsass abgeholt.

Dort hatte man ihnen zumindest kleine Fleece-Mäntelchen gegen die Kälte angezogen, aber wer Pudel hat und kennt, weiß natürlich, daß die beiden trotzdem bitterlich gefroren haben müssen…

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Wir sind sooo glücklich, daß diese beiden alten Hunde es geschafft haben, der Einschläferung zu entgehen.

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Bei Frau W. aus Bayern werden sie gemeinsam mit 4 weiteren Hunden liebevoll versorgt. Frau W. ist nicht mehr berufstätig und dadurch in der Lage, sich den ganzen Tag über um die Hunde zu kümmern. Und passend ist es natürlich auch, daß die beste Freundin von Frau W. , die die Adoption von Tina und Tommy mit begleitet hat, Tierärztin ist :-)

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Endlich ein warmes und kuscheliges Plätzen und viel Liebe und Zuneigung, die die beiden in den letzten Jahren in der Dunkelheit ihrer Garagenhaft bestimmt mehr als schmerzlich vermisst haben….

Danke an euch alle für eure Hilfe!

Ohne euch und das fleissige Teilen hier bei Facebook hatten wir Frau W. vielleicht niemals gefunden!

Ihr habt es mit möglich gemacht das dieses Weihnachts-Wunder schon mal wahr geworden ist!

Danke im Namen von Tina und Tommy!!!!! Ihr könnt schon ein bißchen stolz auf euch sein :-)!!!!!

 

Und für alle, die die Geschichte von Tina und Tommy nicht mit verfolgt haben,  HIER noch mal der Link zu der ganzen Vorgeschichte.

 

Euer SABRO Team

14:45 Uhr - - sabro

Muffin – wir wollen ihm helfen, macht ihr mit?

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Muffin hat sein ganzes Leben lang nur Pech gehabt. Er kam mit 1,5 Jahren völlig unterernährt und mit Gelenkproblemen ins Tierheim. Sehr wahrscheinlich wurde Muffin auch missbraucht, er hatte überall Verletzungen…

Jetzt sitzt er seit über einem Jahr im Tierheim und wir finden, daß er dort nicht noch einen Winter  mit seinem kurzen Fell verbringen sollen muss.

Muffin ist gerade erst 3 Jahre alt. Sein Gangbild hat sich im Tierheim schon sehr verbessert, ist aber noch nicht ganz normal, weil es an Muskulatur fehlt. Er kann aber ganz normal schnell laufen und geht gerne spazieren!

Muffin ist 75 cm groß und damit eine wunderschöne stattliche Manteldogge. Selbstverständlich ist Muffin kastriert.

Eine liebe SABRO Kundin besucht Muffin regelmäßig in diesem Tierheim und geht mit ihm und ihrer Hündin spazieren.

Hier ihre Eindrücke zu Muffin:

Muffin hat aufgrund seiner Vorgeschichte Angst vor Männern, was sich durch ein deutliches Anknurren bemerkbar macht. Sobald er jedoch Vertrauen gefasst hat, gibt sich das. Er ist bei den Spaziergängen jederzeit kontrollierbar. Oft knurrt er aus Unsicherheit (er war als Junghund wohl überhaupt nicht draußen), läßt sich aber sehr gut an der Leine führen. Er ist kein Typ, der sich in die Leine hängt und nach vorn stürzt! Sobald man mit ihm spricht und ihm die Situation erklärt , “hört” er aufmerksam zu.

Kommandos wie “Sitz” und “Platz” sind für Muffin kein Problem. Ein Problem dagegen sind Katzen und andere jagdbare Kleintiere. Er hat es nicht gelernt hiermit umzugehen und verhält sich deshalb falsch – würde also hinterher laufen.

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Wir würden uns für Muffin ein Zuhauese bei Doggen-Kennern wünschen, wo er entweder mit einem souveränen und gelassenen Rüden oder aber mit einer solchen Hündin gemeinsam leben kann. Selbstverständlich wäre er auch ein geeigneter Einzelhund. Kinder sollten keine im Haushalt vorhanden sein, weil Muffin einfach erst mal seine Angst, die sich im Knurren äußert, überwinden muss.

Muffin müsste auf jeden Fall eine Zeit lang seperat gefüttert werden. Wie schon beschrieben war er fast verhungert, als er ins Tierheim kam. Er ist deshalb extrem futterneidisch. Aber auch das lässt sich natürlich verbessern.

Ihr hört sicherlich heraus, daß Muffin Leute braucht, die sich Zeit für ihn nehmen müssen und die ihm die Möglichkeit geben dazu zu lernen. Schon jetzt ist er trotz seiner sehr negativen Erfahrungen mit Menschen ein absolut verschmuster Rüde, vor dem er keine Angst hat, sofort auf den Schoss klettert. Muffin sucht so sehr Zuneigung und Bestätigung!

Wichtig ist jedoch trotzdem, daß ihm von seinen zukünftigen Besitzerin die ganz normalen Grenzen aufgezeigt werden können und er  souverän geführt wird. Dann wäre er ein absoluter Traumhund!

Im Tierheim wird Muffin nicht mehr lange zurecht kommen… bedingt durch den Stress nimmt er immer weiter ab, anstatt zu. Seine Muskulatur entwickelt sich nicht so, wie sie sollte, weil er dort natürlich nicht ganz regelmäßig bewegt werden kann.

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Wir von SABRO möchten uns für Muffin einsetzen, weil uns sein Schicksal sehr berührt. Wenn ihr  jetzt vielleicht gerade dabei seid euer Herz auch an Muffin zu verlieren, dann schickt uns bitte den Vermittlungsbogen ausgefüllt zu.

Muffin kommt nicht aus Polen, sondern aus Deutschland. Er müsste nicht bei SABRO abgeholt werden, sondern sitzt in Süddeutschland.

HIER geht es zum Vermittlungsbogen für Muffin.

 

 

 

 

15:53 Uhr - 30. Oktober 2014 - sabro

Wir brauchen dringend eure Hilfe!

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Tina – eine Hündin die sehr viel durchgemacht hat….

Durch eine Kundin von uns, hat uns dieser dringende Hilferuf ereilt:

Die Besitzerin von zwei Zwerg-Pudeln ist vor einigen Jahren verstorben. Daraufhin hat deren Mann die beiden alten Pudelchen einfach für mehrere Jahre in die dunkle Garage gesperrt! Damit nicht genug, wollte er sie vor kurzem erschießen. Die Tochter konnte das nicht mehr mit ansehen und rief in ihrer Not das zuständige Tierheim an. Daraufhin wurde die Tochter dann von ihrem Vater vor die Tür gesetzt…. Ohne Worte alles. Was müssen diese Hunde in den Jahren in der Garage gelitten und gefroren haben….

Das Tierheim Hagenau im Elsass (auf französischer Seite) hält die Pudel jetzt in einer kleinen Box und die Einschläferung droht. Laut Tierheim sind nicht genügend Gelder da für alte und, in den Augen des Tierheimes, nicht mehr vermittelbare Hunde.

Tina ist im März 2001 geboren und ihr Sohn Tommy ist im November 2002. Sie haben alles gemeinsam überlebt und können nicht mehr getrennt werden, weil sie sonst mental völlig zerbrechen würden.

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Tommy, der Sohn von Tina.

Im Tierheim haben diese beiden alten Hunde gar keine Lobby und gehen völlig unter. Sie leiden dort sehr….

Es ist kein Problem sie aus dem Tierheim nach Deutschland zu holen. Die Kundin von uns würde das sofort tun, wenn ein Platz für die beiden da wäre.

Wir von SABRO wollen helfen, in dem wir euch bitten diesen Hilferuf so gut es nur geht verbreiten.

Macht ein Weihnachtswunder für Tina und Tommy wahr – teilt diesen Post, so oft es nur geht – bitte!!!!!

Für alle die selbst vielleicht nur ein kleines Körbchen für die beiden Mäuse haben hier der Vermittlungsfragebogen von uns.

Gemeinsam werden wir es schaffen sie da raus zu holen.

Danke im Voraus an euch alle!!!!

Euer SABRO Team

 

 

 

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