SABRO hilft helfen e.V.
14:04 Uhr - 30. Juni 2015 - sabro

NOTRUF – Cora bleibt verschwunden… Juliane braucht unsere Hilfe!

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Juliane ist der Alptraum eines jeden Hundebesitzers passiert:

Nach einem Fußballspiel des HSV in Hamburg wurden Böller von Fans geworfen und Ihre Hündin hat sich so erschrocken, daß sie geflüchtet ist!

Juliane hat in den letzten 30 Tagen schon alles versucht, aber Cora bleibt verschwunden und das obwohl die Hündin eine soooo markante Zeichnung hat.

 

Cora

Lest bitte den Text von Juliane – es zerreißt einem das Herz als Hundebesitzer:

Meine Dalmatiner- Hündin Cora ist seit dem 01.06.2015 in Hamburg- Harburg verschwunden. Nachdem der HSV gewonnen hat, haben Jugendliche Böller geknallt, wobei sich meine Hündin so erschrocken hat, dass sie geflüchtet ist. Seitdem wird sie verzweifelt gesucht. Es gab zwischenzeitlich Sichtungen in Wilhelmsburg, aber seit über 2 Wochen weder eine Sichtung noch irgendwelche anderen Informationen zum Verbleib meiner Cora.

Wir haben mittlerweile soooo viel versucht, waren in der Bild-Zeitung, in der Morgenpost und im Radio. Ich rufe jeden Tag über 15 Tierheime an, habe alle 140 Tierärzte in Hamburg angeschrieben, richte jeden Abend Futterstellen ein und lege Fährten zu uns nach Hause, starte Aktionen zum Zettel verteilen und kleben, waren sogar schon zweimal mit Suchhunden los…alles ohne Erfolg.
Ich habe die Befürchtung, dass irgendjemand dieses süße Wesen mit nach Hause genommen hat und versuche daher, so viel öffentliche Aufmerksamkeit zu bekommen, wie machbar ist. Ich hoffe so sehr, so einen Hinweis zu ihrem Verbleib zu bekommen. So ein Dalmatiner kann doch nicht einfach von der Bildfläche verschwinden :´-(

Ich habe eine Facebook-Gruppe gegründet, auf der ich Neuigkeiten und Aktionen poste und mir Ratschläge von anderen geben lasse, was man noch so tun kann. Je mehr Leute damit erreicht werden, umso besser. Ich bin so verzweifelt und nach all der Zeit am Ende meiner Kräfte. Ich brauche jeden noch so kleinen Hinweis, der uns endlich wieder zusammen führt…auch Diana Eichhorn von “Hund, Katze, Maus” (VOX) konnte ich schon animieren, auf ihrer Seite auf meine Suchseite aufmerksam zu machen.

hier der link für fb: https://www.facebook.com/groups/911566098889949

Meine Cora ist 7 Jahre alt, wird aber häufig als junger Hund gesehen, da sie für ihre Rasse ziemlich klein und schmächtig ist. Jeder, der einen Hund hat, kann nachvollziehen wie ich mich gerade fühle. Für mich ist Cora nicht nur irgendein Haustier, sie ist meine Weggefährtin, meine Freundin, mein halbes Herz. Sie ist jeden Tag fast jede Minute an meiner Seite gewesen. Ich nehme sie überall mit hin, sogar zur Arbeit….ich fühle mich ohne sie nur noch wie ein halber Mensch und werde bald ganz verrückt vor lauter Sorge. Und auch wenn wir Hunde nicht als Kinderersatz sehen sollten, ist sie mein kleines Mädchen, die mir so schrecklich fehlt, dass es mir fast das Herz zerreisst.

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Jetzt sind wir von SABRO und damit IHR alle gefordert!!! #

Wenn wir alle den Beitrag teilen und so das Bild von Cora verbreiten muss sie doch irgendwo wieder auftauchen! Jeder noch so kleine Tipp hilft!!!

Also macht alle mit, ja?

Wie schön wäre es, wenn Juliane Cora bald wieder in die Arme schließen könnte.

Wir sind in Gedanken bei Dir Juliane und werden jetzt unser Bestes geben – versprochen! Für Dich und Cora!

Dein SABRO Team!

 

 

 

 

14:26 Uhr - 29. Juni 2015 - sabro

Wie ein kleiner Eisbär…

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Hattyu ist eine kleine Prinzessin, die noch niemand wach geküsst hat…

Ihr Name bedeutet weißer Schwan. Sie hat ihn vor über 7 Jahren von den Tierheim-Mitarbeitern bekommen, weil sie so ein hübscher weißer Welpe war.

Niemand konnte sich zu diesem Zeitpunkt vorstellen, daß diese wunderbare und bildschöne Hündin nach 7 Jahren immer noch in dem selben Zwinger sitzen wird….

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Hattyu hat schon viele harte Winter in Ungarn überlebt, ihr Fell war wochenlang nass, sie hat viele Sommer geschwitzt, ohne das jemand mit ihr schwimmen gegangen ist und Hattyu hört schon gar nicht mehr hin, wenn wieder alle Tierheimhunde verzweifelt und ohrenbetäubend laut bellen. Sie wird eh nicht gemeint sein…

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Seit ihr Freund Paco – mit dem sie den Zwinger teilte –  nicht mehr im Tierheim ist, ist ihr Leben mehr als einsam geworden. Spaziergänge gibt es nur ganz ganz selten, weil keine Zeit da ist.

Wenn sie mal spazieren gehen kann, benimmt sie sich vorbildlich an der Leine in der Hoffnung, daß sie bald wieder ausgewählt wird.

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Hattyu liebt Menschen! Sie ist unglaublich verschmust und will nichts mehr als immer dabei sein dürfen. Paco – ein ruhiger größerer Rüde – war ihr Freund. Ihr könnt ihn hier in diesem Video sehen:

Seit er nicht mehr da ist, ist Hattyu`s Welt leer und sinnlos. Mit Hündinnen kann sie nichts anfangen.

Wer von euch hat schon immer von einer Hündin wie Hattyu geträumt – anschmiegsam, weißes langes Wuschelfell und eine wunderbare Begleithunde-Größe?

Bei wem von euch darf Hattyu die Welt endlich entdecken? Mal baden gehen, mal im Gras liegen und träumen, mal ausgiebig im Gras wälzen – alles Dinge, die sie nie hat!

 

Die kleine Biszu, die aus demselben Tierheim stammt, und die wir letzte Woche vorgestellt haben, hat durch eure Hilfe vielleicht Glück gehabt!

Es gibt eine hoffnungsvolle Bewerbung für sie. Noch heißt es Daumen drücken!

Wir berichten, sobald sich was Konkretes ergeben hat.

Jetzt müsst ihr aber bitte bitte alle noch mal für die kleine Eisbär-Hündin Hattyu aktiv werden ! ! !

Teilt diesen Beitrag so oft ihr nur könnt – in Biszus Fall haben es über 100.000 Menschen gesehen – absoluter Wahnsinn! Schafft ihr das auch für Hattyu???

Wir versuchen noch ein Wunder wahr werden zu lassen, oder?

Hier der Link zu Ihrer Tierschutz-Seite, auf der ihr auch ein Video von ihr sehen könnt:

http://projekt-pusztahunde.de/index.php?option=com_sobi2&sobi2Task=sobi2Details&catid=7&sobi2Id=110&Itemid=58

Bei Interesse an Hattyu müsst ihr euch bitte direkt mit dem Verein “Puszta Hunde” in Verbindung setzen. Die Mitarbeiter dort sind sehr engagiert und Hattyu liegt allen sehr am Herzen!

Also alle mitmachen, ja?

 

Tausend Dank im Voraus – euer SABRO Team

 

 

 

 

 

 

 

14:54 Uhr - 24. Juni 2015 - sabro

Ein ganzes Leben im Tierheim…

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Biszu ist 2005 geboren worden und sitzt seit 2006 – also ihr ganzes Leben lang – im Tierheim in Ungarn.

Ein seriöser deutscher Tierschutzverein betreut die Hunde dort und hat uns um Mithilfe gebeten, weil sich für diese zauberhafte Hündin einfach kein Zuhause finden lässt. Unvorstellbar!

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Gerade die Winter  in Ungarn sind für Biszu sehr hart geworden. Sie hat kaum Fell und nicht wirklich eine warme Hütte. Wenn sie jetzt kein Zuhause findet ist unklar, ob sie den nächsten Winter auch noch überleben wird. Ältere Hunde sind einfach nicht mehr so widerstandsfähig…

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Hat nicht jemand von euch eine Idee für diese zauberhafte Maus? Der bzw. die neue Besitzer/in würden so viel Liebe von Biszu geschenkt bekommen!

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Biszu hat einfach keine Zeit mehr zu warten…

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Alles über Biszus Geschichte und die neuesten Fotos findet ihr hier unter diesem Link: Biszu

Bitte setzt euch direkt mit dem Verein Puzta-Hunde.de in Verbindung und fragt alles was ihr zu Biszu wissen wollt.

Man wird euch dort gerne Auskunft erteilen.

Wir von SABRO drücken dieser kleinen Maus so was von fest die Daumen!!!

Selbstverständlich berichten wir auf Facebook, sobald sich was getan hat und halten euch weiter auf dem Laufenden!

Euer SABRO Team

 

15:43 Uhr - 18. Juni 2015 - sabro

Sophie Leben wird immer schöner

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Sophie ist eine unglaublich liebe und verschmuste Lady. Wobei es “Lady” nicht ganz trifft. Sie ist ziemlich trampelig und tollpatschig :-)

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Vor fremden Hunden hat sie extrem Angst und geht dann erst mal nach vorne. Wenn sie einen Hund allerdings kennt, ist sie sehr freundlich und verspielt. Futter verteidigt sie notfalls auch mit den Zähnen. Aber so wird sie einfach separat gefüttert und das klappt sehr gut.

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Vor fremden Hunden verteidigt sie auch das Wasser (obwohl da wirklich genug für alle da wäre.-)). Aber auf Zuruf kommt sie sofort und lässt für die Pflegemama alles sofort stehen und liegen.

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Sie bleibt problemlos ein paar Stunden alleine, fährt gut im Auto mit und ist auch sonst ein absoluter Sonnenschein. Die Pflegemama freut sich jeden Morgen wenn sie sie mit einem Nasenstupser weckt. Katzen akzeptiert sie, jagt sie aber auch gerne. Überhaupt ist sie aufgeweckt und aktiv. Man muss sie ziemlich zurück halten, dass sie ihr operiertes Bein nicht überbeansprucht. Menschen gegenüber ist sie offen, geht auf jeden freudig zu … egal welchen Alters.

Die erste Kreuzband-OP ist super abgeheilt. Wenn das Bein genügend Last aufnehmen kann, werden wir die OP des zweiten Hinterbeines wagen.

Sollte Dein Herz beim Anblick dieser traumhaft schönen Hündin jetzt schon höher schlagen, dann schau doch mal auf die Seite von Gaby Hesel / Tierfreunde Niederbayern. Dort bekommst Du alle weiteren Informationen zu Sophie die Du haben möchtest.

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Wir von SABRO freuen uns sehr über diese schönen Bilder von Sophie die noch vor so kurzer Zeit kurz vor dem Einschläfern stand…

 

 

 

 

15:09 Uhr - 2. Juni 2015 - sabro

Neuzugang bei SABRO!

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Hallo mein Name ist “Merlin” – weil ich wirklich zaubern kann!

Meine Situation war nämlich wirklich so ziemlich auswegslos…

Ich stand mit vielen anderen Ponys und Pferde in einem Händlerstall und wartete mit allen gemeinsam auf den nächsten Schlachtpferdetransport Richtung Süden.

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Ich habe damals das große Los gezogen und durfte mit einem Fohlen gemeinsam in den Pferdeanhänger eines Tierschützers steigen. Mein Freunde blieben alle zurück…

Als ich ankam waren die Tierschützer vor Ort allerdings ziemlich überfordert mit mir.

Ich war viel kleiner als sich alle gedacht hatten und dazu mit 17 Jahren immer noch Hengst – kurzum ich passte unter allen Zäunen durch und hätte mir die Stuten dort auf dem Hof auch gerne mal näher angesehen!

Das wollte aber keiner und so riefen die Tierschützer für mich bei SABRO an und fragten, ob ich nicht dort Unterschlupf finden könnte.

Eigentlich war ja kein Plätzchen mehr frei, aber 9 Minis sind ja eine ungerade Zahl… also durfte ich da mal vorbei schauen und habe mich von meiner besten Shetty-Seite gezeigt :-)

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Ich kann seeehr lieb schauen, wenn`s drauf ankommt!

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Und das hat dann auch geklappt!

Sie sagten lauter solche Dinge wie: “Schau dir mal den dicken aufgegasten Bauch an, und die Hufe und die vielen Scheuer- und Bissstellen im Fell …”.

Und dann bekam ich lauter Behandlungen: der Pferdezahnarzt war da, ich musste bittere Wurmkuren schlucken, der Hufschmied raspelte an meinen Hufen, mein Fell wurde abgeschoren, weil es ganz tot war und so weiter.

Immerhin gab es morgens und abends immer ganz leckeres Futter mit vielen gesunden Zusätzen.

Und einen Freund habe ich auch gefunden:

den schneeweißen Michel aus der Sendung “Tiere suchen ein Zuhause”:

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Mit den anderen Ponys klappt es leider nicht so gut, weil ich ein Deckhengst war.

Also wurde ich heute wieder verladen und bin in die Tierklinik Lüsche gefahren worden. Auf deren Facebook-Seite könnt ihr auch in Kürze einen Bericht von mir sehen!

Ich bin ja jetzt schon ein paar Monate in der SABRO Herde und inzwischen genügend gefestigt, um einen kleinen operativen Eingriff (Kastration) über mich ergehen zu lassen.

Der Empfang in der Klinik war schon mal toll:

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Ich durfte mich selbst anmelden gehen, weil ich so klein bin und alle waren riesig nett zu mir!

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Den kurzen Aufenthalt in der Klinik werde ich schon überstehen und dann geht`s wieder nach Hause zu Michel!

Liebe Grüße – euer Merlin!

14:08 Uhr - 22. Mai 2015 - sabro

Pearl braucht Hilfe…

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Pear ist eine wunderschöne erst knapp 1 Jahr alte bereits kastrierte Aussie-Mix-Hündin. Sie sitzt zur Zeit auf der Insel Kos bei Vangelis in der Auffangstation.

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Die beiden Fotos entstanden noch vor ihrer Verletzung… Pearl war schon die ganze Zeit über mit der Situation in der Station überfordert. Sie ist eine recht scheue und zurückhaltende Hündin und die anderen Hunde und Katzen haben ihr Angst gemacht.

Und dann ist es passiert – eine Katze hat sie angegriffen und sie mit der Kralle im Auge verletzt!

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Pearl hat starke Schmerzen und will nicht mal mehr Schinken nehmen….

Sie wurde wohl schon dem Tierarzt vorgestellt, aber man kann aber nicht viel für sie tun.

Es gibt wohl nicht mal eine Möglichkeit sie in einem abgedunkelten Raum seperat unterzubringen.

Wir versuchen gerade durch Spendengelder etwas für sie zu erreichen, um ihr Auge retten zu können. Aber die tierärztlichen Möglichkeiten auf Kos sind begrenzt…

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Das Auge ist zum Glück nicht ausgelaufen… Aber Pearl muss da so schnell wie möglich raus.

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Wer kann sich vorstellen Pearl ein Zuhause zu geben? Glücklich wäre sie bestimmt mit einem ruhigen Zweithund. Einen Haushalt mit noch kleineren Kindern würden wir uns für Pearl nicht wünschen, da sie erst einmal alle Aufmerksamkeit braucht und Sicherheit bekommen muss.

Pearl würde mit Sicherheit eine ruhigere Wohngegend einer Großstadt vorziehen, da sie eher ängstlich ist.

Ich bin mir sicher, daß Pearl – wie ihr Name es schon sagt – ein ganz besonderer Schatz ist und der- bzw.  diejenige die sie als Freundin bekommt sich glücklich schätzen kann!

Bitte füll schnell den Vermittlungsfragebogen für Pearl aus, wenn Du das Gefühl hast, daß sie “Dein” Hund ist!

Wir drücken die Daumen für diese bildschöne Hündin!

Euer SABRO Team

 

 

 

 

14:14 Uhr - 6. Mai 2015 - sabro

Fifi hat die Reise vom Tierheim in Frankreich zu Gaby gut überstanden!

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Fifi ist gestern am Montag, den 04. Mai bei Gaby Hesel von Tierfreunde Niederbayern angekommen. Sie lief erstaunlich gut durch Gabys Garten, so daß wir alle schon die Hoffnung hatten, daß sich die Diagnose Kreuzband-Riß nicht bestätigt.

Kein Hund steht durch die starken Schmerzen mit zwei Kreuzband-Rissen noch… naja kein Hund, bis auf Fifi…

Heute war Gaby gleich mit ihr in der Klinik und die Ergebnisse sind schon niederschmetternd:

in beiden Ellbogengelenken vorn Arthrose

rechtes Knie: völlig instabil – also kompletter Kreuzbandabriss

linkes Knie: Teilabriss des Kreuzbandes!

Diese Hündin muss solche Schmerzen haben und sich schon sooo sehr an die Schmerzen gewöhnt haben, daß sie bei Gaby trotz der Abrisse sogar noch ins Auto gesprungen ist, bevor Gaby ihr helfen konnte!

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Am Dienstag, den 12.05. ist jetzt der erste OP Termin für den Komplett-Abriss. Die andere Seite kann erst 6 – 8 Wochen danach in Angriff genommen werden.

Die Vorderbeine wollen wir jetzt erst einmal mit Schmerzmitteln und Gelenkpflege (Glucosamin / Grünlippmuschelextrakt) versuchen unter Kontrolle zu bekommen. Sollten die Beschwerden später stärker werden, könnte man immer noch eine Arthroskopie machen lassen, wo dann kleinste Knochenteilchen entfernt werden.

Zur Zeit könnte eine solche Behandlung die Sache aber eher noch verschlimmern. Fifi ist ja auch noch nicht alt, so daß die berechtigete Hoffnung besteht, die Vorderbeine ohne Operation zu therapieren.

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Ist sie nicht eine wunderschöne Hündin? Gaby, ich und natürlich auch Sabrina F. vom Tierschutzverein, der das französische Tierheim betreut, sind sooo erleichtert, daß Fifi jetzt Hilfe bekommt und nicht mehr die Gefahr besteht, daß sie eingeschläfert wird!

Fifi soll jetzt endlich ein schönes Hundeleben ohne Schmerzen leben können.

Wer sich für diese bildschöne und liebenswerte Hündin interessiert, darf sicherlich bei Gaby anrufen. Aber Fifi wird erst in ein neues Zuhause umziehen, wenn sie medizinisch komplett und vollständig versorgt ist.

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Wir halten euch auf dem Laufenden!

Drückt mal die Daumen für die erste OP, die dank eurer Spendengelder von SABRO hilft helfen e.V. übernommen werden kann.

Und vergesst nicht mal auf Gaby Hesels Seite von den Tierfreunden Niederbayern zu schauen! Gaby übernimmt die ganze Arbeit und Nachsorge nach der OP. Wenn ihr hierfür eure Anerkennung zeigen wollt, dann spendet doch bitte etwas an Gaby, ja? Einfach das Stichwort “Fifi” angeben – dann weiß sie bescheid :-)

Tierfreunde Niederbayern e.V.
Spendenkonto: Nr. 30 71 71 5 bei Sparkasse Vilsbiburg, BLZ 743 500 00
Spenden an uns sind steuerlich abzugsfähig!
SEPA bzw. Überweisungen aus dem Ausland:
IBAN:  DE49743500000003071715
BIC: BYLADEM1LAH

Liebe Grüße – euer SABRO Team

15:30 Uhr - 26. Februar 2015 - sabro

Wenigstens eine kleine Hilfe…

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Auch wir können leider nicht für viel Wohlbefinden im Winter in einem polnischen Tierheim sorgen….

Aber zumindest helfen, damit die Hunde nicht nur auf dem kalten, nassen Boden sitzen und liegen müssen. Deshalb haben wir einen großen Posten Plastikbetten eingekauft und in das Tierheim Belchatow gespendet.

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Ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum wir keine Kuddes dort hin spenden? Das ist vom Hygiene-Management her in vielen polnischen Tierheimen einfach unmöglich. Die Betten wären auch von unten ständig nass. Außerdem haben die Hunde in diesen Tierheimen so wenig Ablenkung, daß sie in ihrem Frust und in ihrer Verzweiflung alles zernagen, was nur möglich ist.

In den Krankenstationen stehen Kuddes von uns, weil man die Betten hier besser unter Kontrolle hat.

Außerdem haben wir natürlich noch mehrere Rollen von unseren Polarpads (Kuschelmatten) gespendet, damit die Hunde eine weiche Unterlage haben.

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In den Außenzwingern lassen die Hunde die Polarpads leider nicht in den Betten, sondern versuchen sie mitzunehmen und für sich zu “bunkern”. Das führt dann dazu, daß die Matten ständig nass und dreckig sind.

Deshalb hat die Tierheimleitung die Matten in den Außenzwingern und bei manchen Hunden auch in den Innenzwingern gestrichen – schade, aber natürlich auch verständlich…

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Solltest Du noch einen Platz auf Deinem Sofa frei haben, es sitzen einfach ganz tolle Hunde in Belchatow. Viele Jahre lang….  Fotos und Steckbriefe der Hunde findest Du auf der Hompage des Vereins “Hundehilfe Polen e.V.”

Hier der Link direkt zur Homepage: Hundehilfe Polen

Dieses Tierheim wird jeden Monat vom Verein Hundehilfe Polen direkt angefahren!!!!

Wir sind auch gerne bei einer Vermittlung behilflich!

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team

 

15:29 Uhr - 4. Februar 2015 - sabro

Tobi hat seine erste OP geschafft!

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Erinnert ihr euch? Tobi kam mit schlimmsten alten Brüchen in den Hinterbeinen aus Rumänien.

Tobi hatte so große Schmerzen, daß er sich die Beine immer wieder wund biss…

Sein neues Frauchen wußte vor der Adoption nichts von der Schwere der Verletzungen. Finanziell war es ihr unmöglich, die aufwendigen und so dringend notwendigen Operationen durchführen zu lassen.

Hier noch mal der Link zum Anfang der Tobi-Geschichte: http://www.sabro-tierschutz.de/stellvertretend-fuer-viele/

Wir von SABRO haben dann sofort zugesagt als wir um Unterstützung gebeten worden sind. Tobi steht stellvertretend für viele. Wir übernehmen zwei Operationen zu je ca. 1.000,- Euro pro Hinterbein um ihm endlich ein schmerzfreies Leben schenken zu können.

Die Tierarztrpraxis Dr. Wolf aus Rötgen sponsert Tobi mit den notwenigen, stetigen kostenlosen Verbandswechseln, damit alles so optimal wie möglich verheilen kann. Schmerzmittel erhält Tobi natürlich auch!

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Laut der operierenden Ärztin Frau Dr. Kinzel ist die OP gut verlaufen. Das Gelenk musste zwar versteift werden, aber die ganzen Fehlstellungen konnten behoben werden. Durch die deutlich verbesserte Stellung des Beins sollte Tobi später keine Schmerzen mehr beim Laufen haben.

Zur Verdeutlichung wie schlimm die alten Brüche verwachsen waren, hier noch einmal zwei alte Bilder von vor der Operation:

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Bereits vor der OP und auch hinterher kann Tobi sich in einem von SABRO gesponserten Kudde-Visko optimal druckentlastet erholen. Das ist sehr wichtig, damit so wenig Muskulatur wie möglich während der notwenigen Liegezeiten abgebaut wird.

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Wir sind alle ganz aufgeregt und drücken Tobi fest die Daumen für eine gute Genesung und einen tollen OP Erfolg am ersten Bein!

Er ist sehr tapfer und macht super mit.

Sein Frauchen hat alles in der Wohnung gut abgepolstert und sicher gestaltet, damit er nicht unerlaubterweise aufs Sofa springen kann etc.

Alle versuchen ihn so gut zu unterstützen wie es nur geht.

Selbstverständlich halten wir euch auf dem Laufenden wie die Heilung voran geht und berichten darüber, ob Tobi nach der OP besser laufen kann – aber davon gehen wir – mit Hilfe von Physio-Therapie – aus!

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team und Tobi samit Frauchen!

 

12:27 Uhr - 27. Januar 2015 - sabro

Yanna ist jetzt so weit…

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Erinnerst du dich noch an die hübsche Yanna aus der privaten Auffangstation von Vangelis auf Kos / Griechenland?

Sie war die letzte Hündin die Ende 2014 noch fliegen konnte, bevor die Tourismus Saison zu Ende ging und keine Flugzeuge mehr von den Inseln starteten. Im letzten Moment haben wir Yanna noch eine Traum-Pflegestelle gefunden.

Dort lebt Yanna jetzt mit zwei Bullis in einem Haushalt in Süddeutschland.

In der Anfangszeit war Yanna sehr sensibel, man könnte direkt sagen ängstlich. Deshalb hielten wir es alle für besser, das Yanna – die aus Griechenland nichts kennt außer der Auffangstation – erst einmal “ankommt”.

Katzen, andere Hunde, andere Menschen und auch den notwendigen “Benimm” in einer Wohnung kennen lernt.

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Jetzt ist sie laut ihrem Pflegefrauchen so weit, daß sie in ein richtiges Zuhause umziehen könnte.  Zu diesem Thema haben wir einen langen Steckbrief für Yanna bekommen. Und wenn du den gelesen hast, dann weißt du einfach, daß Yanna schon in der Lage ist Herzen zu brechen :-)

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Wir drucken euch hier mal den gesamten Steckbrief der Pflegestelle unkommentiert ab:

Hier nun – wie versprochen – ein kleiner Steckbrief von Yanna:
Ja, wo fange ich an? Ihr herausragendstes Merkmal ist ihr riesengroßes Herz voller Liebe für Menschen, die es gut mir ihr meinen. Sie liebt es zu schmusen, gekrault zu werden, einfach bei „ihren“ Menschen zu sein. Yanna ist in für sie gewohnten Situationen eine ruhige, freundliche, ja sehr sanfte Hündin. Stress belastet sie sehr. Und Stress fängt bei ihr sehr schnell an:
– Besucher, die sie sofort anfassen möchten, nein Yanna möchte Fremde erst einmal aus einer sicheren Distanz kennen lernen. Bei Sympathie kann eine ruhige Annäherung vorgenommen werden, die jedoch von Yanna ausgehen sollte.
– Hundebegegnungen mit Hunden, die sie sofort begrüßen möchten.
– Fröhliche Kinder. Yanna kann m.E. nicht einschätzen, wie sie mit diesen lustigen aber eben auch lauten Minimenschen umgehen soll. Also versucht sie sie sich vom Leib zu halten. Korrekt nach Hundemanier verwarnt sie (sie knurrt), wird dieses Signal nicht beachtet, kann es durchaus sein, dass sie Stufe 2 des Hundeknigge zündet und „zum Schein schnappt“. (Ich denke, in dieser Phase würde sie auf gar keinen Fall wirklich schnappen!). Meine Einschätzung geht dahin, dass sie bei weiterem Stress (-> das oder die Kinder bedrängen sie) auch einmal zwicken würde. Dass sie wirklich zubeißen würde, das glaube ich nicht, kann es aber nicht mit Sicherheit sagen.
Wie sich Yanna z.B. in der Stadt verhalten würde, das haben wir noch (?) nicht ausprobiert, wir leben auf dem Land, in einem idyllischen kleinen Ort direkt an Wiesen und Feldern und das scheint für Yanna genau richtig zu sein. – Sie liebt es alles auf dem Weg abzuschnüffeln, zu schauen, was um sie herum so vorgeht. Sie scheint einen sehr, sehr ausgeprägten Jagdtrieb zu haben, unter Zuhilfenahme von Nase und Augen. Deshalb hat sie auch strikten „Strippenzwang“, obwohl ich eigentlich ein Freund von Freilauf bin.
Yanna hängt in herzlicher Freundschaft an unserer Bullydame „Lotta“, auch die anderen beiden Bullys (Lucky + Paulina) akzeptiert sie ohne Theater. Aber Hunden, die wir auf dem Spaziergang treffen, steht sie sehr zurückhaltend gegenüber. Hier gilt das Gleiche, wie bei fremden Menschen: fremde Hunde haben bitte Abstand zu halten! Yanna will die Lage erst einmal einschätzen und sie will auf den fremden Hund zugehen. Sie benötigt nicht unbedingt einen Zweithund im Rudel, wenn ihr(e) geliebter/geliebten Mensch(en) bei ihr ist/sind, dann ist sie glücklich. – Yanna bringt sich fast um, wenn wir nach kurzer Abwesenheit zu ihr zurück kommen. Sie liebt ihre Menschen einfach abgöttisch… Sie ist zufrieden, wenn sie – während ich am Computer sitze und arbeite – neben mir liegen kann.
Ich denke als – leicht! – verwöhnter Einzelhund mit möglichst viel Menschenkontakt, ausreichend Bewegung und geistiger Forderung wäre sie im Himmel. Diese zauberhafte Maus sollte in hundeerfahrene Hände kommen. Sie beherrscht den Hundeknigge perfekt, was bei Hunde“Newcomern“ jedoch durchaus problematisch sein kann.
Seit ein paar Wochen versteht die Maus deutsch (ja, das merkt man ganz deutlich!) und wir machen regelmäßig Übungen. Sie macht willig mit, es tut ihr gut, aber sie flippt nicht aus vor Begeisterung. Wenn man sie auf dem Spaziergang ruft, hat sie nur „Sprechzeit“, wenn nicht gerade etwas anderes Interessantes abläuft (und das können durchaus die Krähen auf dem Feld oder ein eingebildetes Etwas in weiter Ferne sein). Die Süße lernt recht schnell. „Sitz“ klappt schon sehr ordentlich, der Befehl „HIER“ gefällt ihr nicht sonderlich, aber das Schnappen nach Futter hat sie weitestgehend abgelegt. Momentan üben wir Fuß, was seeeehr schwer ist. Die Welt ist ja sooooo interessant und der Mensch an der Leine soooo langsam…
Sobald das Wetter wärmer wird, werden wir ein paar Seminare besuchen, einfach um zu erfahren, was ihr Freude macht. Geplant sind:
– Nasenarbeit
– Der sichere Rückruf (da ich bislang immer Hunde hatte, die sich problemlosest zurückrufen ließen, ist dieser Kurs eher für mich  )
– Longieren
– Ausbildung zum „Familienhund“
Und sollte dieses wirklich zauberhafte Hundewesen vorher ein tolles Zuhause finden? Dann müssen meine Bullys zu den Kursen. Was garantiert ein Erlebnis wird, insbesondere die Nasenarbeit: Bullys haben kaum bessere Nasen als Menschen. Dafür werden wir bei dem Rückruf-Kurs brillieren. Lotta folgt (fast immer!) aufs Wort.
Ach ja, was für Yanna regelrecht Gift ist, sind laute, harte Stimmen. Man muss und darf sie nicht laut ansprechen. Sie reagiert vielleicht nicht sofort, aber sie reagiert, wenn man beharrlich bleibt. Und sie will ja gefallen!
Und nun, zum Abschluss, mein( e) Wunschfamilie für Yanna:
– Ein/zwei hundeerfahrene, sportliche Menschen, (leider keine Kinder im Haushalt), die
– möglichst viel mit dem Hund zusammen sein können. Ginge es nach ihr sollte immer jemand zum Schmusen anwesend sein. (Wie sie sich verhält wenn sie allein ist, kann ich gar nicht sagen, sie hat ja immer die Bullys um sich.)
– schön wäre ein eingezäunter Garten. Ist aber kein MUSS. Bei uns geht sie meistens nur kurz `raus, um sofort wieder zu mir zurück zu kommen.
– Der Haushalt sollte relativ ruhig sein.
– Hundekontakte scheint sie nicht zu brauchen.
Alles in allem ist sie wirklich unproblematisch, wenn berücksichtigt wird, dass sie ihren Schutzraum braucht. Sie könnte m.E. auch mit in ein Büro oder einen Laden, wo sie für Besucher/Kunden unsichtbar bleiben kann. Z.B. in einem Nebenraum. Sie macht z.B. kein Theater, wenn wir Besuch bekommen, sie zieht sich eher zurück.
Yanna hat Menschen verdient, die so sind wie sie: sanft, freundlich mit guten Hunde-kenntnissen. Sie ist wirklich eine absolute Zaubermaus, bei der ich aber auch die Gefahr sehe, dass sie – wenn sie zu hart angefasst wird –leicht kaputt gemacht werden kann. Wie schon geschrieben: sie ist nicht besonders nervenstark, will ihr übergroßes Herz voller Liebe aber unbedingt an den Menschen bringen.
Ich wünsche ihr soooo sehr ein Zuhause, wo sich alles im besten Sinn des Wortes um sie dreht.

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Ganz liebe Grüße von uns allen
Und ganz besonders von
Zaubermaus Yanna (aka „Mausi“)

Solltest Du Dir jetzt vorstellen können, daß Yanna Dein Hund werden könnte, daß Du über genügend Zeit verfügst und dieser wunderbaren noch jungen Hündin gerecht werden würdest, dann füll den HIER den Vermittlungsbogen für Yanna aus.

Bei entsprechender Eignung stellen wir selbstverständlich den Kontakt zur Pflegestelle her!

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Liebe Grüße – euer SABRO Team

 

 

 

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