SABRO hilft helfen e.V.
20:36 Uhr - 2. Februar 2016 - sabro

Manchmal kann man sich das Glück auch selbst aussuchen :-)

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Schaut mal wie die beiden um die Wette lachen :-)

Da haben sich zwei gefunden, die einfach zusammen gehören!

5 Jahre hat Huba, der jetzt den schönen Namen Sam bekommen hat, im Tierheim in Ungarn auf seine Chance warten müssen.

5 lange kalte und nasse Winter überstehen müssen, viele Hunde hat er kommen und gehen gesehen.

Alle seine Geschwister wurden vermittelt – nur er nicht….

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Aber jetzt – jetzt hat er im wahrsten Sinne des Wortes  s e i n e n  Sofa-Platz gefunden :-)

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Ein wunderschöner Rüde, oder?

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Endlich kann er die Welt jenseits der Gitter entdecken und wie viel Freude ihm das bereitet könnt ihr hier direkt sehen!

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Sein eigenes Zuhause :-)

Aber am allerwichtigsten ist natürlich sein Frauchen. Und was sie über Huba sagt, daß könnt ihr hier lesen:

Ach jetzt ist er endlich da und ich bin total Happy! Sam (Huba) macht sich einfach großartig, es ist kaum zu glauben das es erst fünf Tage sind! :-)

Die Übernahme Samstagnacht war fantastisch, die Fahrer waren sehr freundlich und als sie mir Sam an der Leine überreicht haben war es einfach nur toll. Wir sind direkt ein paar Meter am Rastplatz gegangen und es war als wären wir schon viele Male zusammen Gassi gegangen es fühlte sich sofort vertraut an. Die Rückfahrt hat Sam an mich gekuschelt auf der Rückbank verbracht, es war sehr entspannt. Nach zwei Stunden sind wir bei mir angekommen. Sein neues Zuhause hat Sam vorsichtig aber neugierig erkundet und sich schnell auf dem Teppich schlafen gelegt. Seither ist es als hätte ich ihn schon Jahre und nicht erst wenige Tage an meiner Seite. Es ist unglaublich wie schnell er sein neues Leben annimmt, er wirkt sehr entspannt und zufrieden. Er liebt es Gassi zu gehen und andere Hunde kennenzulernen. Auch mit Menschen kommt er prima zurecht, alle werden etwas zurückhaltend aber freundlich begrüßt. Sam läuft super an der Leine und war vom ersten Tag an stubenrein. Ich bin immer noch fasziniert wie selbstverständlich er sich Halsband, Geschirr und Leine anziehen lässt und dann fröhlich mit mir aus der Tür spaziert. In der Wohnung ist er ruhig und kommt viel kuscheln, er hat schnell das Sofa für sich entdeckt und liegt gerne bei mir und lässt sich kraulen. Am Montag waren wir mit Freunden und ihren Hunden das erste Mal im Wald, das fand er toll! Dienstag wurde der Ort erkundet auch mit Autos, Radfahrern und Fußgängern hat er keine Probleme. Am Samstag fahren wir das erste Mal auf den Hundeplatz und ab Montag geht Sam dann mit ins Büro. Ich freue mich auf viele schöne Jahre und tolle Momente mit ihm. Sam ist wirklich ein Traumhund, ich bin so froh, dass er bei mir ist!”

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Ist das nicht schön????

Und ihr wart alle daran beteiligt!

Jeder von euch, der den Post von Huba mit geteilt hat, hat ein Stückchen zu seinem Glück beigetragen!

Wir haben wieder eine ganz wunderbare Happy-End-Story hinbekommen und das nach 5 Jahren Zwinger im Tierheim – ich freue mich wie verrückt für die beiden!

 

Lasst uns so weitermachen – euer SABRO Team

15:01 Uhr - 8. Januar 2016 - sabro

Alt, blind, im Wald ausgesetzt…

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… aber Dudus ist dort nicht gestorben – er will leben!

 

Zum Glück wurde er rechttzeitg genug gefunden. Aber jetzt ist er erneut in großer Gefahr!

Er wurde erst einmal in der Krankenstation des polnischen Tierheimes untergebracht und sitzt jetzt dort in einer kleinen Box.

Nicht schön für ihn, aber zumindest sicher…

Sobald es draußen jedoch noch kälter wird, müssen kranke Hunde rein kommen können und dann wird Dudus sein Plätzchen verlieren.

Es sitzen über 200 Hunde in diesem Tierheim!

Und jeder, der sich mit Hunden auskennt weiß, was passieren wird, wenn Dudus in einen Zwinger mit vielen Hunden kommt – er wird dadurch, daß er blind ist und aus Versehen in den “Privatbereich” eines anderen Hundes hineinlaufen könnte – unter Umständen tot gebissen werden.

Das ist ein sehr häufiges Schicksal, wenn die Zwinger überfüllt sind und die Hunde aufgrund von Kälte, Dunkelheit etc. einfach gereizt sind.
Da geht es dann um das Überleben – für jeden einzelnen Hund!

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Dudus ist mit seinen 8 – 10 Jahren  und nur knapp 38 cm Höhe zu schwach für einen Machtkampf. Er ist absolut sozial und mit allen Hunden verträglich.

Menschen liebt er. Allerdings hat er in seinem Leben nicht viele Streicheleinheiten genießen dürfen..

Sobald man ihn kuschelt, wird er erst einmal ganz steif vor Angst und schmiegt sich dann erst an.

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Wir haben hier bei uns im SABRO Rudel ja den blinden Potter. Und wenn ihr euch unser Hunde-Rudel-Video mal angesehen habt, dann wisst ihr dass Potter ohne Probleme mit 20 Hunden auf 80.000 m² laufen kann, ohne uns zu verlieren!

SABRO Hunderudel – Video

Potter rennt auch nicht gegen Zäune oder andere Hindernisse.

Alle, die ihn nicht kennen, würden nie auf die Idee kommen, daß er komplett blind ist!

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Es ist also wirklich keine soooo große Herausforderung mit einem blinden Hund.

Toll wäre ein ruhiger ebenfalls vielleicht kleinerer Zweithund, wo Dudus ein bißchen Anlehnung und Freundschaft haben könnte.

Aber glaubt mir, sein Gehör wird so phantastisch sein und seine Nase ebenfalls, daß er euch wunderbar überall hin begleiten kann!

Wer von euch wagt das Abenteuer “blinder Hund”?

Ich verspreche euch, ihr werdet täglich staunen!!! Gerade behinderte Hunde leisten Unglaubliches und sind einfach nur toll!

Wenn ihr euch also für Dudus bewerben möchtet, dann füllt bitte den Vermittlungsbogen für ihn aus.

Die Vermittlung von Dudus läuft diesmal direkt über SABRO hilft helfen e.V.

Und für alle, die Dudus kein Heim geben können – bitte ganz schnell teilen damit er nicht raus in die Zwinger muss!!!

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team

 

 

 

15:06 Uhr - 23. Dezember 2015 - sabro

Huba wartet schon zu lange…

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Huba ist ein wunderschöner und sehr sehr menschenbezogener, in der Gruppe sehr sozialer Hund. Er wird ein Hütehund-Mix sein, bei dem die Zugehörigkeit zu einer “Gruppe” wichtiger ist, als z.B ein Jagderlebnis.

Solche Hunde sind die idealen Begleiter!

Leider stand 2011 der Start ins Hundeleben von Huba unter keinem guten Stern. Er und seine Geschwister wurden von der Mutter getrennt und mit etwas Futter in einem tiefen Kanal ausgesetzt.

Irgendwann fanden Passanten die Welpen und brachten sie ins Tierheim.

Dort wuchsen sie auf und hatten zumindest sehr viel Hundekontakte, so daß sich alle Welpen sozial einwandfrei im Gruppenleben entwickeln konnten.

Was sie aber alle missen mussten, ist menschliche Wärme und Zuneigung und ein richtiges Zuhause. Kein Hund sollte ausschließlich hinter Gittern in einem Tierheim aufwachsen müssen…

 

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Huba war einer der gemütlichsten Welpen und irgendwann waren alle seine Geschwister vermittelt, nur er nicht. Huba wurde einfach übersehen, weil er der ruhigste war.

Vielleicht war das aber auch sein Glück?

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In Ungarn ist es mit der Hundehaltung immer noch nicht so einfach und Tierschutz wird auch nicht überall groß geschrieben…

Eines Tages kam jemand für Huba und nahm ihn mit. Alle freuten sich für diesen wunderbaren Hund.

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Und dann?

Es muss Huba sehr schlecht ergangen sein.

Monate später wurde er völlig abgemagert und verunsichert auf der Straße aufgegriffen und wieder ins Tierheim gebracht.

Huba ist mit seinen 54 cm kein kleiner Hund, aber auch kein Riese. Er ist sanft, kann aber auch verspielt wie ein Welpe sein.

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Er liebt Menschen, Berührungen, Zuwendung und keiner der Tierheim-Mitarbeiter kann verstehen warum dieser Traumhund kein Zuhause bekommt.

Wir von SABRO wollen jetzt auf jeden Fall vermeiden, daß Huba in Ungarn noch mal vermittelt wird!

Er soll nicht an der Kette oder in einem Zwinger landen!!!  Beim letzten Mal hatte er noch Glück, daß er davon laufen konnte…

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Also helft alle mit einen Platz für Huba zu finden – wir würden uns sehr freuen, wenn Huba nach Deutschland reisen könnte und endlich das bekommen kann, was er sich wünscht: Familienanschluss!

Huba läuft einfach Gefahr in Ungarn als lebende Alarmanlage für ein Haus oder Grundstück vermittelt zu werden und was das für den Hund bedeutet, könnt ihr euch alle vorstellen.

 

Wir freuen uns über eure Mithilfe – also teilen, teilen, teilen!

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team

20:01 Uhr - 19. November 2015 - sabro

Janna ist endlich ZUHAUSE !

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Letzte Vorbereitungen für die lange Reise von Ungarn nach Deutschland.

Janna ist die alte Schäferhündin in Ungarn, die über Jahre mit einem eingewachsenen Strick im Hals leben musste und halb tot von den Tierschützern aufgefunden worden ist,  ihr erinnert euch?

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Hier wird sie vorsichtig in den Transporter gehoben.

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Auf Wiedersehen ihr Tierschützer, die ihr mir das Leben gerettet habt. Ein schwerer Moment für alle, die Janna in ihr Herz geschlossen haben…

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Viele Kilometer und Stunden später ist es endlich so weit.

An einer Autobahn-Raststätte in der Nähe von Hannover darf auch Janna ihren Kennel endlich verlassen.

Und wer wartet dort auf sie?

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Während das neue Frauchen und das neue Herrchen es kaum noch abwarten können sie in die Arme zu schließen bleibt Janna ganz höflich und verabschiedet sich erst einmal von ihren Reisepartnern :-)

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Erste schüchterne Kontaktaufnahme mitten in der Nacht.

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Janna kann es noch gar nicht glauben – Menschen die sich so für sie interessieren?

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Den Rest der Nacht darf sie dann gleich im großen Doggen-Kudde liegen und sich erst einmal richtig ausschlafen.

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Und Janna bekommt sogar eine richtige Familie: 3 Doggen werden jetzt zu ihren persönlichen Body Guards erklärt :-)

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Janna ist ganz begeistert von ihrem neuen Zuhause!

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Und tolle Ausflüge gehören auch mit zum Programm :-)

Ist sie nicht eine wunderschöne Hündin?

Hier ein erster Bericht ihres neuen Herrchens:

Hallo liebes Sabro-Team,

ich schreibe ihnen allen mit einem herzlichen Dankeschön für den Einsatz, den sie alle für den Tierschutz zeigen. Aufgefallen ist mir Janna in der Tat auf ihrer Webseite, als ich ganz profan Körbe bestellen wollte. Irgendetwas an Janna hat mich direkt im Innersten angesprochen, bis heute weiß ich nicht, was genau es war, weiß aber, dass es die richtige Entscheidung war.

Sie ist eine ganz sanfte und sehr dankbare kleine alte Dame, die versucht, alles richtig zu machen, und eine enorme positive Lebensfreude zeigt. Erstaunlicherweise hat sie keine Furcht vor Menschen, anderen Hunden gegenüber zeigt sie ein ausgesprochen instinktsicheres Verhalten, das Eskalationen erst gar nicht aufkommen lässt. Natürlich ist an einen Feilauf noch nicht zu denken, aber nach meiner Einschätzung wird sich dieses binnen weniger Tage trainieren lassen. Auf dem Gelände und in der Reithalle läuft Janna schon frei mit, und erkundet die direkte nähere und sichere Umgebung. Da sie wenig schreckhaft ist, sind auch ungewohnte Dinge für sie erst einmal nicht bedrohlich, was den Freilauf auf dem Gelände unkomplizierter macht. Janna beobachtet alles mit wachem Blick und hat sich schon am ersten Tag an mein Verhalten gekoppelt und kann jetzt schon aus diesem lesen, wann was passieren könnte. Es ist mittlerweile schon eine unvermeidliche Tatsache, dass, egal wo ich bin, Janna hinter mir auftaucht  Damit hat sie mir mein Herz schon gestohlen, was aber die Entscheidung nur bestätigt.

Auch in Namen von Janna einen dicken Dank an die vielen guten Menschen, die an diesem Weg einer kleinen Hündin in ihren wohlverdienten Lebensabend mitgearbeitet und sich über alle Maße für sie engagiert haben. Der Nutznießer bin eindeutig ich, der nun Janna bei sich hat, denn ich bekomme von Janna schon in der kurzen Zeit soviel zurück…

Viele lieben Grüße von

Janna, der ganzen Bande, Sanne und Frank

 

Ein ganz wunderbares Happ End wie wir finden!

Tausend Dank an euch alle liebe SABRO Fans, die ihr beim Teilen mit geholfen habt.

Janna wir wünschen Dir ein ganz langes und wunderbares Leben in Deinem neuen Zuhause – du hast es mehr als verdient!

Dein SABRO Team

 

 

 

 

 

 

 

15:01 Uhr - 2. November 2015 - sabro

Wir wünschen uns ein Weihnachts-Wunder…

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Nicht für uns, sondern für Tünder. Wenn es nach ihren ehemaligen Besitzern gegangen wäre, hätte sie Weihnachten gar nicht mehr erleben können…

Tünder wurde in Ungarn in einem Zwinger 10 km entfernt vom nächsten Ort ohne jegliches Wasser oder Futter ohnmächtig aufgefunden.

 

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Zum Glück kam diese wunderbare Hündin noch rechtzeitig ins Tierheim.

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Tünder bekam Infusionen. Sie hatte regelrecht einen Hitzschlag erlitten. Ihr Körper wurde vorsichtig runter gekühlt.

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Lange Krallen und Wunden und Ekzeme am ganzen Körper zeugten davon, daß sich lange niemand um sie gekümmert hat und sie kaum Bewegung hatte.

Die Mitarbeiter im Tierheim waren sehr traurig über Tünders Zustand. Tünder ist eine reinrassige Kuvacz-Hündin. Das sind sehr stolze Herdenschutzhunde und so einen Hund so hilflos zu sehen, machte alle Beteiligten mehr als betroffen.

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Aber Tünder wollte leben! Und mit der Hilfe von wunderbaren Tierschützern vor Ort wurde ihr Zustand besser und besser.

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Bald konnte sie wieder laufen und erste Kontakte mit den anderen Hunden knüpfen.

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Tünder liebt Menschen!!!! Sie schmust sich sofort an und man kann ja regelrecht sehen, wie sie die Zuneigung nach so vielen Jahren der Abstinenz genießt.

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Tünder ist ca. 8 Jahre alt und verträgt sich mit Rüden und Hündinnen. Ihr einziges Handicap ist ihre Blindheit. Aber wir können hier von SABRO aus eigener Erfahrung sagen, daß blinde Hunde nicht wirklich gehandicapt sind! In unserem Rudel mit 20 Hunden läuft Potter mit. Es ist ein über 10 Jahre alter noch sehr aktiver Pudel-Mix. Und das geht wunderbar! Er kann überall frei laufen und kommt sofort wenn man ihn ruft. Selbst auf unserern Weiden mit 80.000 m² findet er uns schnell immer und überall.

Die anderen Hunde haben sehr schnell begriffen, daß Potter sie nicht sehen kann. Und sie erlauben ihm sich anzuschließen.

Tünder wäre als Zweithund wunderbar aufgehoben. Natürlich auch als Einzelprinzessin :-)

Hier auf dem Bild könnt ihr sehen wie wunderbar sie sich inzwischen entwickelt hat. Sie wurde im Juli gefunden und jetzt ist ihr Fell schon wieder traumhaft.

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Schaut euch unbedingt auch mal das Video zu Tünder an. Da schmilzt man doch dahin, oder?

Wer sich jetzt so richtig schwer verliebt hat, der sollte schnell den Vermittlungsfragebogen für die Maus ausfüllen und wer weiß, noch ist ein Weihnachtswunder möglich :-)

14:11 Uhr - 22. September 2015 - sabro

Wir haben einen Notfall – Janna braucht eure Hilfe!!!

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Wir arbeiten viel im Tierschutz, aber der Fall von Janna hat uns mehr als berührt – wir sind einfach beschämt zu sehen zu was Menschen fähig sind…

Janna ist eine mehr als liebe inzwischen 10 Jahre alte eher kleine Schäferhündin (51 cm). Sie ist verschmust, liebt Menschen, Ausflüge (wenn sie denn mal möglich sind) und wartet jetzt schon seit über einem Jahr in einem Tierheim in Ungarn auf eine Chance.

Jannas bisheriges Leben muss einfach furchtbar gewesen sein. Sie wurde fast leblos mit einem Strick um den Hals am Straßenrand gefunden. Als die Tierschützer kamen, stank der ganze Hund furchtbar und der Anblick war kaum zu ertragen…

Jemand hatte über Jahre hinweg einen Strick um Jannas Hals geknotet. Der ganze Hals war nur noch eine einzige fleischige Fläche.

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Wir haben fast geweint, als wir die Bilder dieser wunderschönen Hündin gesehen haben. Sie ist so verschmust!!! Sie liebt Menschen. Und das das???? Man ist einfach nur fassungslos…

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Janna soll und darf jetzt nicht im Tierheim sterben, wo sie das alles über Jahre erlebt und überlebt hat. All ihre Schmerzen sollen einfach nicht umsonst gewesen sein.

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Die äußeren Verletzungen sind inzwischen gut am verheilen. Für die inneren Seelenqualen brauchen wir jetzt jemanden, bei dem Janna den Himmel auf Erden hat!

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Janna ist noch immer verspielt, kommt mit allen Hunden sehr gut zurecht (egal ob Hündin oder Rüde), liebt Kinder, ist eher scheu (verständlich) liebt aber die Nähe zum Menschen sehr!

Die ungarischen Mitarbeiter sagen, daß sich Janna sehr schnell  mit allen Hunden anfreundet. Der andere Hund sollte ihr jedoch nicht agressiv begegnen.

Janna ist ein sehr intelligente Hündin, die immer noch sehr schnell lernt und für alles offen ist.

Wer kann helfen?

An dieser Stelle möchten wir allerdings betonenen, daß es mit Mitleid allein nicht getan ist. Es wird wirklich ein dauerhaftes und geeignetes Zuhause gesucht, wo sie willkommen ist und einen festen Platz im Haus und im Herzen hat!

Bitte helft alle mit, so eine wunderbare Hündin zu unterstützen. Janna hat jahrelang gehofft, daß ihr Leben besser wird. Jetzt sollten wir alles geben, damit dieser Wunsch in Erfüllung geht!!!!!!

Hier gehts direkt zum Vermittlungsbogen für Jana: Vermittlungsbogen

Liebe Grüße – euer SABRO Team

 

 

 

23:07 Uhr - 8. September 2015 - sabro

Roza – Treue über den Tod hinaus?

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Roza wurde vor über einem Jahr auf einem Friedhof in Ungarn aufgefunden – völlig verängstigt, völlig abgemagert las sie da und lief weg, sobald sich die Tierheim-Mitarbeiter näherten.

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Suchte sie die Ruhe auf dem Friedhof oder lag dort vielleicht der einzige Mensch, der sie je geliebt hat?

Man weiß es nicht.

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Di e erst ca. 3 Jahre alte Roza wurde lange Zeit von Tierheim-Mitarbeitern angefüttert und schließlich mit ins Tierheim genommen.

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Und seit sie dort im Tierheim sitzt,  hat sich niemand mehr für sie interessiert…

Egal wie viele Hunde angesehen, angeklickt und vermittelt werden – Roza geht leer aus. Nicht mal eine Anfrage…

Den Mitarbeitern des Tierheimes ist das unerklärlich, weil Roza eine inzwischen ganz menschenbezogene und liebe Hündin ist, gut an der Leine läuft und KInder, andere Hunde (egal ob Rüde oder Hündin) sehr gerne mag.

Sie wird einfach immer vergessen…

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Roza ist mit ihren 50 cm kniehoch und hat damit eine sportliche Größe. Von den Tierheim-Mitarbeitern wird sie als sehr intelligent eingeschätzt.

Die Mitarbeiter würden sich freuen, wenn Roza zu Menschen käme, die sie fördern würden. Agility und jegliche Arten von Denksportaufgaben wären mit Sicherheit genau das richtige für die im Tierheim völlig unterforderte Roza.

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Roza ist eine Hündin, die sich nie in den Vordergrund drängt. Aber soll sie deshalb ihr gesamtes Leben im Tierheim verbringen müssen?

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Wir denken auf keinen Fall!

Gerade so liebe und absolut freundliche, zurückhaltende Hunde sollten eine Chance bekommen.

Bitte teilt das Schicksal von Roza und wer weiß? Ich bin mir sicher, daß wir jemanden finden werden, für den Roza der Stern sein wird, um den sich sein weiteres Leben dreht!

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Lasst uns gemeinsam für eine Happy End Story kämpfen!

Biszu, Hattyu und Morzi – alles absolute Langzeitinsassen – haben es durch  E U R E  Hilfe geschafft ein ganz tolles Zuhause zu finden – so wunderbar!

Jetzt bitte für Roza mitmachen, ja?

Danke bereits im voraus an euch alle für eure Hilfe – gemeinsam können wir ein kleines Wunder für Roza bewirken – da bin ich mir ganz sicher!!!!!

HIER  geht es zum Vermittlungsbogen für Roza.

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team

 

15:40 Uhr - 25. August 2015 - sabro

Hattyu hat ein wunderbares Zuhause gefunden!

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Erinnert ihr euch noch?

Die kleine Eisbärprinzessein! Hier noch mal der Link zu unserem damaligen Hilfsaufruf:

http://www.sabro-tierschutz.de/wie-ein-kleiner-eisbaer/

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Die kleine Maus hat ihr ganzes Leben lang im Tierheim in Ungarn auf eine Chance gewartet. Bereits als Welpe wurde sie gefunden und dann bei den Vermittlungen immer wieder übersehen… 9 Jahre lang!

Aber jetzt hat es durch die Mithilfe von SABRO endlich geklappt! Es hat sich eine ganz tolle Familie in Hattyu verliebt und vor kurzem hat Hattyu die weite Reise nach Deutschland in ihr neues Zuhause antreten können.

Jetzt erkundet Hattyu erst mal ganz gründlich den wunderschönen Garten :-)

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Soooo viel Grün!

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Da gibt es soooo viel zu riechen und zu entdecken!

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Hattyu wurde in Ungarn noch mal schick frisiert, damit sie einen guten Eindruck auf ihre neue Familie macht :-) Süß sieht sie aus, nicht?

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Endlich Gras unter den Pfoten….

Und was sagt ihre neue Familie jetzt über sie?

Das lässt sich tatsächlich in einem Satz zusammen fassen:

“Das Schönste ist allerdings, dass Hattyu so ein absolut liebenswerter Hund ist. Unsere Herzen hat sie im Sturm erobert und wir würden sie am liebsten den ganzen Tag knuddeln!”

Ist das nicht verrückt?

Fast ein ganzes Hundeleben lang musste die kleine Maus im Zwinger sitzen und auf ihre Chance warten und dabei ist sie von Anfang an so was von liebenswert…

Wir werden euch in Kürze noch eine andere andere Hündin aus diesem Tierheim vorstellen, die ein ähnliches Schicksal hat.

 

Macht dann bitte alle wieder mit – gemeinsam können wir kleine Wunder wahr werden lassen :-)!!!!

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team!

 

15:41 Uhr - 20. Juli 2015 - sabro

Biszus erstes richtiges Zuhause – nach 9 Jahren Tierheim!

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Wir haben euch ja versprochen, alles ganz genau zu berichten :-)

Hier seht ihr Biszu, nach der langen Fahrt aus Ungarn, aus dem Transporter steigen.

Ihr neues Frauchen kann es kaum erwarten sie in die Arme zu schließen!

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So sollten alle Hunde empfangen werden…

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Auch wenn Biszu in all den Jahren – im Grunde genommen ihr ganzes Leben lang – nicht viel Nähe im Tierheim erfahren hat, genießt sie doch diese ersten Streicheleinheiten doch schon sehr.

Zuhause warteten schon viele Geschenke auf die kleine Maus – natürlich auch ein Kudde von SABRO :-)

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Biszu auf dem ersten Gang am nächsten Morgen in den Garten. Ohne Leine traute sie sich alleine nicht….

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Jetzt muss erst einmal alles erkundet werden:

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Die Familie ist sooo glücklich mit Biszu.  Biszu weiß inzwischen schon genau wo die Küche ist und wo das leckere Essen herkommt :-)

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Am meisten genießt sie aber die Streicheleinheiten.

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Ganz langsam taut sie auf. In ihrer neuen Familie hat sie alle Zeit der Welt um erst einmal anzukommen. Keiner erwartet etwas von ihr. Jeder kleiner Schritt zu mehr Vertrauen wird liebevoll begleitet und von beiden Seiten genossen.

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Das Kudde ist übrigens ihr absoluter Favoriten-Platz!

Zu Anfang war es sehr schwer, sie zum Verlassen ihres Kuddes zu bewegen :-)

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Biszu hat durch euere Mithilfe bei der Suche nach einem geeigneten Platz das ganz große Los gezogen – ihre neue Familie allerdings mit ihr auch.

Die kommt aus dem Schwärmen nämlich gar nicht mehr raus, wenn sich das Gespräch um die kleine sanfte Biszu dreht.

Genau so sollte Tierschutz sein – oder?

 

Liebe Grüße – euer SABRO Team

 

14:04 Uhr - 30. Juni 2015 - sabro

NOTRUF – Cora bleibt verschwunden… Juliane braucht unsere Hilfe!

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Juliane ist der Alptraum eines jeden Hundebesitzers passiert:

Nach einem Fußballspiel des HSV in Hamburg wurden Böller von Fans geworfen und Ihre Hündin hat sich so erschrocken, daß sie geflüchtet ist!

Juliane hat in den letzten 30 Tagen schon alles versucht, aber Cora bleibt verschwunden und das obwohl die Hündin eine soooo markante Zeichnung hat.

 

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Lest bitte den Text von Juliane – es zerreißt einem das Herz als Hundebesitzer:

Meine Dalmatiner- Hündin Cora ist seit dem 01.06.2015 in Hamburg- Harburg verschwunden. Nachdem der HSV gewonnen hat, haben Jugendliche Böller geknallt, wobei sich meine Hündin so erschrocken hat, dass sie geflüchtet ist. Seitdem wird sie verzweifelt gesucht. Es gab zwischenzeitlich Sichtungen in Wilhelmsburg, aber seit über 2 Wochen weder eine Sichtung noch irgendwelche anderen Informationen zum Verbleib meiner Cora.

Wir haben mittlerweile soooo viel versucht, waren in der Bild-Zeitung, in der Morgenpost und im Radio. Ich rufe jeden Tag über 15 Tierheime an, habe alle 140 Tierärzte in Hamburg angeschrieben, richte jeden Abend Futterstellen ein und lege Fährten zu uns nach Hause, starte Aktionen zum Zettel verteilen und kleben, waren sogar schon zweimal mit Suchhunden los…alles ohne Erfolg.
Ich habe die Befürchtung, dass irgendjemand dieses süße Wesen mit nach Hause genommen hat und versuche daher, so viel öffentliche Aufmerksamkeit zu bekommen, wie machbar ist. Ich hoffe so sehr, so einen Hinweis zu ihrem Verbleib zu bekommen. So ein Dalmatiner kann doch nicht einfach von der Bildfläche verschwinden :´-(

Ich habe eine Facebook-Gruppe gegründet, auf der ich Neuigkeiten und Aktionen poste und mir Ratschläge von anderen geben lasse, was man noch so tun kann. Je mehr Leute damit erreicht werden, umso besser. Ich bin so verzweifelt und nach all der Zeit am Ende meiner Kräfte. Ich brauche jeden noch so kleinen Hinweis, der uns endlich wieder zusammen führt…auch Diana Eichhorn von “Hund, Katze, Maus” (VOX) konnte ich schon animieren, auf ihrer Seite auf meine Suchseite aufmerksam zu machen.

hier der link für fb: https://www.facebook.com/groups/911566098889949

Meine Cora ist 7 Jahre alt, wird aber häufig als junger Hund gesehen, da sie für ihre Rasse ziemlich klein und schmächtig ist. Jeder, der einen Hund hat, kann nachvollziehen wie ich mich gerade fühle. Für mich ist Cora nicht nur irgendein Haustier, sie ist meine Weggefährtin, meine Freundin, mein halbes Herz. Sie ist jeden Tag fast jede Minute an meiner Seite gewesen. Ich nehme sie überall mit hin, sogar zur Arbeit….ich fühle mich ohne sie nur noch wie ein halber Mensch und werde bald ganz verrückt vor lauter Sorge. Und auch wenn wir Hunde nicht als Kinderersatz sehen sollten, ist sie mein kleines Mädchen, die mir so schrecklich fehlt, dass es mir fast das Herz zerreisst.

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Jetzt sind wir von SABRO und damit IHR alle gefordert!!! #

Wenn wir alle den Beitrag teilen und so das Bild von Cora verbreiten muss sie doch irgendwo wieder auftauchen! Jeder noch so kleine Tipp hilft!!!

Also macht alle mit, ja?

Wie schön wäre es, wenn Juliane Cora bald wieder in die Arme schließen könnte.

Wir sind in Gedanken bei Dir Juliane und werden jetzt unser Bestes geben – versprochen! Für Dich und Cora!

Dein SABRO Team!

 

 

 

 

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